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Thema: 3142 Operation Gold
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erstellt am 02.10.17 21:00
Deutschland holt seine in den USA gelagerten Goldreserven nach Hause. Eines der Flugzeuge kommt nicht an.
Der Diebstahl des Flugzeugs, das Versteck des Goldes -alles schön gemacht und gut zu lesen.
Leider wird die Lesefreude durch die fehlende Recherche des Autors sehr getrübt. Da taucht Jerry ganz allein in 600 Fuß tiefes Meer (das sind ca. 200 m) und das mit Nitrox, Trimix und Rebreather. Mal eben runter und so ca. eine Stunde später oder so wieder draußen.
Außerdem Abtuachen an einem Bojenseil (200m) und dann unter Wasser freischwimmend ein Ziel suchen, und anschließend das Seil wiederfinden??? Wie das ohne Sicht und bei der immer vorhandenen Strömung?
Da sollte man doch mal wenigstens bei Wikipedia zum Thema Tieftauchen oder Technisches Tauchen recherchieren!
Mit Nitrox oder Pressluift maximal 60 m, danacht Trimix und Heliox.
Anschließende Dekompression am besten in einer Druckkammer, sondt ist man stundenlang im Wasser.

Also: bitte technische Dinge mal wenigstens kurz googeln und nicht einfach erfinden! Das ist kein Schience Fiction (und auch hier haben die besseren einen soliden wissenschaftlichen Hintergrund).

erstellt am 03.10.17 15:46
Autor ist Marc-Oliver Bischoff.

erstellt am 05.11.17 14:00
Im Übrigen scheint Recherche nicht die Stärke des Autors zu sein. Auf Seite 9 besteigen Jerry, Phil u. Deputy Chief Hunter in einen Helicopter vom Typ Apache, der von 2 Piloten geflogen wird.
Der Apache ist ein 2-sitziger Kampfhubschrauber!
Den mit 5 Personen zu besetzen schaffen wahrscheinlich nicht mal die Ehrlich-Brothers.

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