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Thema: 2048 - Die schlafende Armee
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erstellt am 08.10.17 14:24
http://www.bastei.de/imgs/499541217_2611904895.jpg

Geschrieben von Rafael Marques

ich musst echt gucken, ob der roman nicht doch von Florian ist. da scheint mittlerweile echt so einiges abzufärben.

Text wurde vom Nutzer versteckt, sichtbar machen?
Sarah Henderson schrie so laut wie nie zuvor in ihrem Leben. Sie zuckte zurück, verlor das Gleichgewicht und stürzte die Treppe hinab. Die harten Schläge schüttelten sie durch und rissen sie in eine Welt, die nur aus Schmerzen zu bestehen schien.
Irgendwann war es vorbei. Wie ein weggeworfenes Bündel Müll blieb sie vor den Stufen liegen. Sie schloss die Augen und wünschte sich tausende Meilen weit weg. Natürlich wurde sie nicht erhört.
Dafür drang ein Geräusch an ihre Ohren – das Knarren der Stufen …


ok ich geb dem roman 5 von 5 kreuzen

Text wurde vom Nutzer versteckt, sichtbar machen?
aber nur wegen Bill. mir hat nämlich so ein bisschen das menschliche gefehlt. wird zwar echt viel aufgeboten, alles an waffen, gegnern, so viel wie's geht, aber ich hab das nicht so gut gefunden, wie schnell Sarah erledigt war. das hätte echt spannender sein können, flucht in den wald, mehr ungewissheit, was mit ihrer freundin los ist, ob noch rechtzeitig hilfe kommt, usw.

das war echt nicht so super in dem roman, das wurd schnell langweilig, wie alle paar seiten immer jemand tot war, weil er auch überhaupt keine chance gekriegt hat, davon zu kommen.

ins eine haus rein, 2 frauen als vampire im hinterhalt, ins nächste haus, wieder 2 frauen als vampire im hinterhalt, so ne wiederholung wird dann schon ein bisschen langweilig.

aber es wurd halt mal wieder viel aufgeboten, so wie mans eigentlich nur von Florian kennt. sicher, dass du den roman geschrieben hast, Rafael? da scheint echt was abzufärben.


einen tipp hab ich noch: es heißt "gesetzt den Fall", nicht "Gesetz dem Fall"

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 14:25 Uhr bearbeitet)

erstellt am 08.10.17 15:05
Hm, und ich hätte schwören können, das würde so herum stimmen. Aber danke für den Hinweis!

Der Roman ist wirklich von mir ... glaube ich.

erstellt am 11.10.17 19:18
Die konsequente Fortsetzung der Geschehnisse in und um Aibon hat viele schöne Stellen. Bills Einbindung an sich hat mir schon gefallen, zusätzlich ergibt sie auch wunderbar Sinn. Suko ist so ziemlich von Beginn an geschwächt, was sich durch das gesamte Abenteuer zieht und seine Einsatzfähigkeit sichtlich vermindert. Der Übergang vom letzten Fall in diesen hinein lässt auch keine Wünsche offen. Kurz mit McKenna abrechnen und dann durch seinen Hinweis auf die Isle of Wight. Ein besonderes Bonbon war für mich die Szene mit Suko und der gehörlosen Handgranate, die vom Stab des Buddha ungerührt ihr Werk tut. Damit sollte endgültig eine Regel für den Stab bestimmt sein, sogar in ihrer schwächeren Variante. Bitte so durchziehen!

Die Ereignisse, die danach aufgegriffen werden liegen schon ein Jahr zurück. Wieder einmal hatte ich eine Menge vergessen und musste mich erst informieren. Wenn man zwei Romanserien mit jeweils einem Autorenkollektiv liest, wo jeder seine eigene Baustelle hat, kommt man echt ins Schwitzen. Bis auf das letzte Viertel bleibt es bei einem netten Fall, der mich sehr an klassische Gruselgeschichten erinnert. Bestimmte Rollenbilder, Szenen und die Heftromaneigenarten sind deutlich sichtbar. Ich bin davon einfach kein Fan und fange jetzt mal an, die Dinge aufzuzählen, an denen ich mich gestoßen habe.


John, Suko und Bill wollen zur Isle of Wight, weil dort etwas vor sich gehen könnte. Darüber informieren sie Sir James, der gerade jetzt von der dortigen Polizei um Hilfe gebeten wurde, weil da etwas vor sich geht.

Bill macht sich Hoffnungen, bei der nächstbesten Gelegenheit nach Aibon zu gehen. Und ausgerechnet jetzt wird Aibon wieder aktiv.

Als die Polizisten das Henderson-Haus durchkämmen stoßen sie auf nichts. John und Bill werden aber im Keller direkt von zwei Blutsaugern angegriffen? Mir kann keiner erzählen, dass die Polizisten bei ihrer Durchsuchung den Keller vergessen haben. Im weiteren Handlungsverlauf erwachen frisch verwandelte Vampire auch genau dann, wenn jemand vom Geisterjägerteam in Greifweite ist. Das kann ich mir immerhin damit erklären, dass die Aibonmagie die Untoten gezielt aktivieren kann. John vermutet ja selbst, dass die Verwandlung so beschleunigt werden könnte.

Jedenfalls, nach dem Henderson-Haus will das Team jemanden suchen, der sich mit den Legenden hier auskennt. Zufällig hat sich kurz zuvor der örtliche Druide beim Polizeichef gemeldet, weil er ihm etwas erzählen will.

Mit dem trifft das Sinclairteam sich. Er befindet sich unter Beobachtung der Gegenseite, die lässt ihn dann aber wichtige grundlegende Hintergründe erklären und lässt ihn erst totschießen, als er genauer werden will.

Und als letztes, wann beauftragt endlich mal jemand den verdammten Baumstamm von der Straße zu räumen? Liegt der da immer noch und blockiert die Straße? Habe ich eine Stelle überlesen, in der die Polizei erklärt, dass sie ihn bewusst als Sperre da liegen lässt, damit kein Autofahrer aus Versehen in den Wald fährt? Hätte ich als Autor in einem Nebensatz so erwähnt, aber ich bin ja kein Autor.

Insgesamt sind mir das zu viele Heftromanzufälle beziehungsweise zeitliche Überschneidungen, genau dann wenn man sie braucht. Ich hätte die Geschichte an sich sehr gut bewertet, wäre aber wegen diesen Dingen auf eine gute Bewertung runter gegangen. Pech, wenn sowas auf meiner „Wichtigkeitsliste“ mit oben steht.


Aber das letzte Viertel. Wow. Das reißt nochmal alles raus. Das Wiedersehen mit einem alten bekannten – oder zwei alten Bekannten? - und seiner Helferin. Jasons Kahlschlag in Aibon gegen das natürliche Gleichgewicht hat dank Rafael schlimme Auswirkungen. Bills Wunsch, nach Aibon zu gelangen, und Sukos Verletzungen schlagen sich glaubhaft in den Handlungen der beiden Figuren nieder. Kurz gesagt, hier werden einige Dinge umbesetzt, deren Fehlen ich in Darks Romanen immer wieder kritisiert habe. Wegen dem Cover hatte ich Angst, dass Rafael übertreibt und zu mächtige Gegner einführt. Davon haben wir inzwischen genug. Er tut es. In Aibon könnte es bald extrem heiß her gehen. Aber es passt, hat mich nicht gestört sondern eher gepackt. Die Hälfte der guten Details habe ich sicher schon wieder vergessen und wegen einiger schockierender Handlungsenthüllungen möchte ich auch nicht großartig spoilern.


Ich wollte den Roman wegen schon einiger Zufälle abwerten, war mir da in der Wertung auch eigentlich sehr sicher. Aber das Ende ist perfekt, ganz großes Kino. Topnote dafür. Ich erwarte, dass dieser Prolog für abenteuerliche Aibonhandlungen auch fortgesetzt wird. Bei dem Autor bin ich aber guter Hoffnung. Da ist man Dark fast dankbar, dass er mit Aibon sowas verzapft hat und Rafael das jetzt vielversprechend repariert.

erstellt am 13.10.17 18:04
JAAA, geht doch RM!
Inhalt:
John, Suko und Bill machen sich auf zur Isle of Wight. Sie hatten von McKenna, der kurz vor seiner Vernichtung einen JS-typischen-Laberflash bekommt, den Hinweis bekommen, das dort etwas Großes im Gange ist. Es geht um Aibon, eine schlafende Armee und einen
uralten Vampir (S.15). Dort angekommen, finden sie nach einiger actionreicher Ermittlungsarbeit tatsächlich etwas …äh…“Großes“.
Meinung positiv:
Vampir-Rambo ab S. 18 JS-Geschichte! Und wer meine Rezi vom Vorgängerheft gelesen hat, weiß, dass ich ihm keine Träne nachweine. Die Action, die seine Vernichtung mit sich bringt, ist für mich das Beste, wozu diese Unperson in zwei Heften herhalten konnte. Actionreich geht es auch auf der Insel weiter. Nette MdWs (Skelette), und die Aibon-Verknüpfung machen für mich den Reiz des Heftes aus. Auch wenn ich nie eine große Freundin des grünen Druiden-Paradieses war, hat man hier beim Lesen doch das Gefühl, unbedingt aufpassen zu müssen, weil da sicherlich noch mehr kommt. Ein Heft, das für den Aibon-Plot sicherlich wichtig ist. Wunderbar fand ich auch die ganzen Querverweise zu den anderen Heften und nicht zuletzt zu Nr. 2000.
Genial fand ich die Idee von Bill über Aibon einen Zugang zu Johnny zu bekommen. Richtig schlau überlegt! In diese Ecke hätte ich wahrscheinlich gar nicht mehr gedacht. Hat mir sehr gefallen!
Actionszenen sind auch wunderbar. Unser armer Suko bekommt echt einen drauf, armer Kerl.
Meinung negativ:
Hier gibt es eigentlich nicht viel. Hoffentlich sind alle einsamen Häuser in Wäldern jetzt doch endlich mal vampirfrei. Ich würde mich mal über eine neue Location freuen.
Fazit:
Sehr gute 4 von 5 lumiszierenden Skeletten. Dass es nicht mehr sind, ist Aibon geschuldet. Wer Aibon mag, gibt sicherlich 5 Sterne. Aber vielleicht macht RM Aibon ja in Zukunft zu einem meiner Lieblingsthemen, wer weiß? Über mangelnde Action kann man sich hier nicht beschweren.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 18:06 Uhr bearbeitet)

erstellt am 14.10.17 12:56
leni schrieb:
Sehr gute 4 von 5 lumiszierenden Skeletten. Dass es nicht mehr sind, ist Aibon geschuldet. Wer Aibon mag, gibt sicherlich 5 Sterne. Aber vielleicht macht RM Aibon ja in Zukunft zu einem meiner Lieblingsthemen, wer weiß?

Ich bemühe mich. :)

erstellt am 14.10.17 20:06
leni schrieb:
Genial fand ich die Idee von Bill über Aibon einen Zugang zu Johnny zu bekommen. Richtig schlau überlegt! In diese Ecke hätte ich wahrscheinlich gar nicht mehr gedacht. Hat mir sehr gefallen!


ich hoff auch, dass es da weiter geht. mit Aibon sowieso. das wird jetzt richtig spannend. muss nur der richtige autor daran arbeiten.

erstellt am 15.10.17 19:11
es ist toll, wenn Rafael aus Aibon was macht, das ist echt spannend. von JD war ja nichts mehr zu erwarten. ich hoff, es dauert nicht mehr lang, bis es da weiter geht.

erstellt am 16.10.17 02:40
Vielen Dank mit dem (gekürzten) Abdruck meines Leserbriefes. Mit den Antworten war ich nicht hundertprozentig zufrieden, es hätte aber schlimmer kommen können. Bezüglich der JD-Romane nach Band 2000 hat man mich aber missverstanden oder ich habe mich missverständlich ausgedrückt. Natürlich meinte ich nicht, dass ALLE nach Band 2000 erschienen JD-Romane chronologisch vor Band 2000 spielen, sondern nur die Bände 2008, 2009, 2012 & 2013. Auch wenn dies vom Sinclair-Team geleugnet wird, für mich ist das einfach so. Woraus resultiert meine Überzeugung? Zäumen wir das Pferd mal von hinten auf und beginnen mit Band 2000. Beim Lesen eines jeden JS-Romanes achte ich besonders auf die angegebene Handlungszeit, eventuelle Nennung eines Monats, einer Jahreszeit, Temperaturangaben etc. In Band 2000 ist von alledem nichts zu lesen! Also wann hat sich das Ganze abgespielt? Was hat sich Jason Dark beim Verfassen des Textes gedacht? Wurde er darauf hingewiesen, dass die Co-Autoren (nur einige oder alle?) im Gegensatz zu ihm ihre Texte in der Lesergegenwart ansiedeln? Auf jeden Fall kann sich der Leser beinahe aussuchen, zu welcher Zeit der 2000er-Plot spielt. In den Bänden 2001 bis 2007 ist nur von miesem (manchmal kühlem, wenn ich mich recht entsinne) Wetter die Rede, was man natürlich auch auf fast jede Jahreszeit beziehen kann. Hält man sich aber vor Augen, dass zumindest die Romane von Ian Rolf Hill und vielleicht auch die von einigen seiner Kollegen in der Lesergegenwart spielen, kann man davon ausgehen, dass sich die Ereignisse von Band 2000 bis 2007 in den Erscheinungsmonaten der Bände, also November und Dezember abgespielt haben. Man möge mich durch stichhaltige Beweise oder zumindest glaubwürdige Indizien bitte vom Gegenteil überzeugen! Meinetwegen kann man das Ganze auch auf den September und Oktober vorverlegen, oder hat jemand andere Vorschläge? Ich tippe eher auf die Lesergegenwart, siehe oben. Dann kommt mit Band 2008 wieder ein JD-Roman, spielend im August (Angabe im Heft). Das passt chronologisch nicht zu meiner o. g. Theorie, die ich für realistisch halte, genauso wenig wie JD-Band 2009, dessen Handlung im "Spätsommer" spielt. Dann kommen noch die Bände 2012 & 2013, Handlungszeit Herbst. Den Aibon-Roman 2013 könnte man natürlich mit Mühe und Not und sehr viel gutem Willen chronologisch nach Band 2000 einordnen, das halte ich aber für unglaubwürdig. Für mich spielt er auch noch vor dem "Höllenkreuz"-Abenteuer, basta! Vielleicht war sich JD beim Schreiben von "Land der bösen Trolle" unsicher, ob er auf das "Höllenkreuz" verweisen soll, beispielsweise weil er von der anderen Zeitschiene der Co-Autoren wusste und er keinen chronologischen Bockmist verzapfen wollte. Egal, aus welchem Grund, auf jeden Fall gab es keine (überflüssige) Fußnote in Band 2013 zu Band 2000, was natürlich Fans im Forum bemängelten, ich aber so genau richtig finde. "Höllenkreuz" und Folgeromane spielend kurz vor Jahresende (?), "Land der bösen Trolle" aber vielleicht (?) zwei Monate zuvor, aber trotzdem eine Fußnote? Um Gottes Willen! Das wäre ein schwerer Anschlussfehler gewesen. Ferner wird in den vier oben genannten JD-Bänden nach Nr.2000 Bills Schicksal respektive Sheilas Tod mit keinem Wort erwähnt, weil dies m. E. in den o. g. Texten noch gar nicht statt gefunden hat, jedenfalls nicht aus chronologischer Sicht. Bei den Co-Autoren-Romanen vor Band 2000 habe ich noch große Lücken und kann nicht sagen, wann das mit den unschiedlichen Zeitschienen angefangen hat. Nach Band 2000 aber kenne ich alle Texte lückenlos und mir sind die unterschiedlichen chronologischen Herangehensweisen zwischen JD & Kollegen aufgefallen. Finde ich okay so, nur wenn sich Widersprüche auftun und diese ignoriert oder nicht zugegeben werden, macht mich das fuchsteufelswild. Erst ab den JD-Bänden 2017 und 2031 kann man sie chronologisch nach den "Höllenkreuz"-Ereignissen ansiedeln, obwohl beim "Zombie-Hospital" nicht den Hauch einer Handlungszeit angegeben wird, kann theoretisch zu jeder Zeit spielen. Dass das mit (einigen unnötigen) Fußnoten auch manchmal haarscharf schiefgehen kann, will ich mal an zwei Beispielen verdeutlichen. Ende Juni erschien Timothy Stahls Band 2033 "Im Dartmoor geht das Grauen um", aus dessen Text keine exakte Handlungszeit zu entnehmen ist. Soll er zeitgleich in der Lesergegenwart spielen? Weiß ich nicht, könnte sein. Im Roman kommt es zur Aussprache mit Bill - und dieses Gespräch findet Erwähnung im JD-Band 2040 "Tanz der Teufelsweiber", Handlungszeit "Frühjahr". Wieder so eine haarscharfe Chronologie-Sache, zumindest wenn man voraussetzt, dass "Im Dartmoor geht das Grauen um" in der Lesergegenwart Ende Juni spielt! Aber ich will mal nicht so streng sein, vielleicht lässt sich der Stahl-Text auch im März/Anfang April einordnen, mit diesem Strohhalm habe ich mir zurechtgebastelt, dass diese beiden Abenteuer einfach kurz hintereinander stattgefunden haben, fertig. Sieben Wochen zwischen den EVTs der Hefte haben für mich damit nichts zu tun.
Etwas schwieriger wird es in einem anderen Fall: In Ian Rolf Hills Band 2025 "Wenn das Böse Rache nimmt" spielt Matthias mit, Handlungszeit im Text nicht zu ermitteln, aber folgt man Hills Prämisse der Lesergegenwart, müsste der Text im Erscheinungszeitraum Ende April spielen. Neun Wochen später erschien der JD-Band 2034 "Luzifers Engelschar", Handlungszeit "Spätwinter" (=Febrauar, Anfang März???), Matthias spielt wieder mit - leider eine unnötige Fußnote mit Hinweis auf den Matthias-Band 2025, eventuell (?) spielend Ende April. Total unglaubwürdig, zum Haareraufen. Für viele andere Leser vielleicht nerdige Haarspaltereien, ich achte nun mal auf solche Fehler, während andere ihr Hauptaugenmerk auf andere Dinge legen.
Ich kann nicht beurteilen, wie schwer es ist, einen Roman zu lektorieren, zumal ja ein Lektor mehrere Serien betreut, aber ich finde, man kann zumindest ein wenig besser auf solche Dinge achten respektive besser aufpassen. Das kann doch wohl so schwer nicht sein. So wie ich mir eine Checkliste beim oder unmittelbar nach dem Lesen eines JS-Romanes mache, kann es die Lektorin auch machen, um chronologische Widersprüche von vornherein im Keim zu ersticken. Das müsste ohne großes Kopfzerbrechen möglich sein!
Dazu ein fiktives Beispiel, worauf geachtet werden sollte: Beispielsweise erscheint im November ein Ian-Rolf-Hill-Text mit Justin Cavallo, Handlungszeitpunkt Lesergegenwart, also November. Drei/vier Wochen später erscheint ein JD-Roman, ebenfalls mit Justin Cavallo, aber nach Dark-Tradition eben spielend in seiner Autorengegenwart, z. B. August oder September. Würde mir nichts ausmachen, aber bitte keine vom Lektorat eingebaute Fußnote auf ein Abenteuer, welches zwar schon erschienen ist, aber aufgrund der unterschiedlichen Handlungszeithandhabung von JD & Co noch gar nicht statt gefunden hat. Da würden sich mir sämtliche Zehennägel aufrollen, so wie bei einigen Ex-Fans von Jason, die ihm immer wieder dümmliche Dialoge und schlecht durchdachte Storys vorwerfen, dieses wiederum sehe ich nicht so eng.

erstellt am 16.10.17 08:26
Hallo Dexter. Ab und zu ein Absatz zwischen deinen Texten, würde das ganze noch viel lesbarer machen.

erstellt am 16.10.17 11:01
Hallo Michl, ich liebe Schuhe mit hohen Absätzen, ferner interessiere ich mich für Absatzmärkte, der Rest ist mir egal... Wie fügt man so ein Smiley ein? Bin nicht besonders computerversiert, sorry...

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