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Thema: 2050 - Vergessene Schrecken
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Antworten zu diesem Thema: 30

 


erstellt am 13.10.17 18:20
Staehlerner schrieb:
"nen textvorschau" gibt es gar nicht. Nirgendwo auf der Welt. Es gibt "eine Textvorschau", allenfalls noch eine "'ne Textvorschau".
Mann.

TS, wenn alles geklappt hat, hast du eine PN von mir.

erstellt am 13.10.17 18:36
Ihr habt Sorgen ...

erstellt am 16.10.17 21:51
Liebe JS-Fangemeinde,

Mich hat schon immer gewundert, daß als Kind oder Jugendlicher John nie Visionen hatte , die man im Nachhinein als Heinweis auf seine Berufung hätte deuten können und die halt noch nicht klar war.

Oder daß John sich jetzt an Visionen vor seiner Zeit als Geisterjäger erinnert, die ihm weiterhelfen sollen oder die jetzt wiederkehren.

Mit gruseligen Sinclair-Grüßen

Konni

erstellt am 23.10.17 18:03
mit meiner spekulation hab ich zu 25% richtig gelegen. ich denk die kinder auf dem Bild sind von links nach rechts Rudy, Maureen, John und Suzan.

ich geb dem roman 5 von 5 kreuzen. problem mit so romanen ist, lassen sich zeitlich nicht so einordnen. John erinnert sich an "seinen ersten fall", da war er 13, und wie lang ist das jetzt genau her? wie alt ist John heute. besser nicht nachdenken, einfach so nehmen.

total schad ist halt, dass die eine geniale stelle aus dem roman vorne dran, von Jason, wo John zum haus seiner eltern zurückkehrt, hier überhaupt keine rolle spielt und nicht mal erwähnt wird.

erstellt am 23.10.17 18:56
Ariane schrieb:
mit meiner spekulation hab ich zu 25% richtig gelegen. ich denk die kinder auf dem Bild sind von links nach rechts Rudy, Maureen, John und Suzan.



Fast. Der Junge links ist Chris; Rudy hat dunkles Haar und eine Brille, wenn ich mich recht erinnere. Und John ist natürlich schon als Kind erkennbar an der braunen Jacke und dem roten Pulli à la Ballestar.

Und ich danke für die fünf Kreuze!

Ja, wäre natürlich schön, wenn man so einen Roman zeitlich konkreter einordnen "dürfte", dann könnte man die Geschichte auch mit Erwähnungen von Songs, Filmen, Zeitgeschehen spicken und in der Realität verankern. Aber das geht bei Helden, die nicht altern, eben nicht. Aber ich denk mal, lieber macht man's dann so und verkneift sich notgedrungen genaue Festlegungen, anstatt völlig auf solche Geschichten zu verzichten. Dazu finde ich die Möglichkeiten zu schön.

erstellt am 23.10.17 19:12
Staehlerner schrieb:
Fast. Der Junge links ist Chris; Rudy hat dunkles Haar und eine Brille, wenn ich mich recht erinnere. Und John ist natürlich schon als Kind erkennbar an der braunen Jacke und dem roten Pulli à la Ballestar.


das mit der jacke und dem pulli ist mir auch schon aufgefallen.

ich hat überlegt, ob dass die kinder von Johns Clique sein sollten, ich dachte, das sollte so sein, aber klar, ich versteh auch, warum Chris auf dem bild ist. der war ja auch im keller. auf s. 47 stehts aber so, dass die 4 aus der Clique starr vor schreck sind und Chris auf sie "zugeflogen" kommt und sie ihn dann auffangen. nee, passt schon.

ich freu mich jetzt auf teil 2, den les ich dann, falls ich das heft dann hab, auch erst am 31.10.

ist dieses jahr ein feiertag, hab ich gehört.

erstellt am 23.10.17 19:46
der 31.10. ist dieses jahr einmalig in ganz Deutschland gesetzlicher feiertag, 500 jahre reformation und so, nicht wegen Halloween.

Staehlerner schrieb:
Aber ich denk mal, lieber macht man's dann so und verkneift sich notgedrungen genaue Festlegungen, anstatt völlig auf solche Geschichten zu verzichten. Dazu finde ich die Möglichkeiten zu schön.


find ich auch. verzichten ist ganz schlecht. ok, ich hab gesehen, es gibt jetzt auch möglichkeiten, ganze taschenbücher über John Sinclair zu schreiben.

die 2, dies gibt, hab ich auch schon gekauft. les ich auch noch. aber nicht so schnell.

erstellt am 23.10.17 22:52
Ariane schrieb:

find ich auch. verzichten ist ganz schlecht. ok, ich hab gesehen, es gibt jetzt auch möglichkeiten, ganze taschenbücher über John Sinclair zu schreiben.



Das wäre zum Beispiel ein schöner Rahmen für Geschichten, die in die laufende Serie nicht so recht passen, eben weil etwa die zeitliche Einordnung schwierig ist. Da hast Du recht.

Mir gefällt z. B. deshalb der Roman von Wolfgang Hohlbein - den hätte man (nicht nur wegen der Länge :-) in der Heftserie kaum bringen können, weil er in mehrerlei Hinsicht zu "anders" ist. Aber in eine mehr oder weniger eigenständige Taschenbuch-Reihe passt die Geschichte prima, finde ich. - Mal abwarten, ob die Reihe fortgesetzt wird.

Dass Halloween heuer auf einen Dienstag fällt, war übrigens einer der Gründe, die Episode zu machen; dass der erste Teil dann #2050 wurde, ein "runder" Band also, ein weiterer. Allerdings gibt's auch schon wieder eine Idee für einen Halloween-Band im nächsten Jahr.

erstellt am 25.10.17 18:16
Zur Zeit ist Grusel mit Kindern im Stil der 80er ganz angesagt. Auf den Spuren von „Stranger Things“ oder der Es-Neuverfilmung versucht sich jetzt Timothy Stahl an einem Abenteuer aus Johns Kindheit, das er durch Hypnose inzwischen vergessen hat.

Der Handlungsablauf ist bekannt. Vermisstenfälle, die Polizei hat noch keinen Mörder gefasst, also betätigen sich die Freude als Detektive. Dabei stolpern sie genau in die Arme des Übersinnlichen. Wenn man sich nicht daran stört, dass die Geschichte in der Vergangenheit spielt und bis auf den Geisterjäger ohne JS-Inhalte auskommen muss, ist sie als Halloween-Mottoroman vollkommen in Ordnung. Der Autor schreibt die Kinder gut, die Bedrohung im Hintergrund ist schaurig und die Stimmung allgemein zeichnet ein schönes Bild.

Ich mochte den ruhigen Verlauf, den Aufbau zum Finale hin. Deshalb ging es mir dann zu schnell. Die Kinder brechen zum Ainsworth-Haus auf, Schnitt, die Kinder hören Schreie und stolpern direkt in den Angriff der Gegenseite. Einige Kinder, darunter John, werden in eine andere Dimension gezogen. Das hat mich dann zu stark an Stranger Things und seine Upside Down Welt erinnert. Auch die Beschreibungen oder wie der Ausgang aus der Dimension aufgebaut ist. Bei Stranger Things sind neben den Kindern wenigstens noch ein paar ältere Teenager als Unterstützung dabei. Für die Vierergruppe um John ist mir die Bedrohung zu krass. Ein Cthulhu-Viech, das über eine Hypnosekatze Kinder in seine den menschlichen Verstand übersteigende Dimension zieht und dann verschlingt. Ein Geist, Ghoul oder etwas simples in der Art wäre völlig ausreichend gewesen. Dass Timothy John unter die Arme greifen muss, damit er da überhaupt wieder rauskommt, stört mich extrem. Da sieht er zufällig den Ausgang aus der Dimension und kann klare Gedanken fassen, wird aber gepackt. Jetzt fällt ihm plötzlich ein, dass er irgendwie die Handaxt mit genommen hat. Er kann sich frei hacken und gerade noch rechtzeitig durch das kleine Loch, das sich schließt, als einziger fliehen. Wenn sich wenigstens in der Dimension die Seele des Sohns des Lichts aktiviert hätte oder der Seher eingeschritten wäre. Besser übersinnliche Fügung, weil John wegen seinem Schicksal überleben muss, als einfach nur unrealistisches Glück und Autorenhilfe.

Im zweiten Teil wird die Sache wohl vom erwachsenen John beendet. Da wiederum wäre ein einzelner Untoter natürlich zu einfach und eine Dimension passt besser. Dafür ist jetzt im Cliffhanger zur Fortsetzung zufällig noch Jane Collins an dem Fall beteiligt. Von allen Privatdetektiven in London hat gerade sie diesen Auftrag erhalten. Muss sowas denn sein? Aber darüber kann ich dann nächste Woche meckern. Hier gibt es trotz dem nicht ganz befriedigenden Ende eine gute Note. Die allgemeine Idee und die Atmosphäre des Romans konnten bei mir punkten.

erstellt am 25.10.17 20:29
Und fremde Dimensionen haben ja, wie wir alle wissen, die Macher von "Stranger Things" erfunden und für sich gepachtet. Das gab's weder in "Poltergeist" noch in "Insidious", um nur zwei Beispiele zu nennen. Schon klar ...

Nichtsdestotrotz, ein Roman, der Dir in Teilen gefällt, das beunruhigt und betrübt mich und drängt mir die Frage auf: "Was zum Teufel hab ich bloß verkehrt gemacht?!"


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