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Thema: 2056 - Aibons Killerschlange
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Antworten zu diesem Thema: 8

 
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erstellt am 04.12.17 18:22
http://www.bastei.de/imgs/502678079_e64deccd0c.jpg

Text wurde vom Nutzer versteckt, sichtbar machen?
Der Förster Dennis Whitman traute seinen Augen nicht, als sich aus dem Unterholz eine riesige Schlage schob und vor seinen Augen ein ganzes Reh verschlag. Doch es kam noch schlimmer: Bald schon fand das gigantische Reptil sein erstes menschliches Opfer! Denn dieses Monstrum war "Aibons Killerschlange".
Der Rote Ryan und ich, der Geisterjäger John Sinclair, machten Jagd auf sie – und auf ihren grausamen Meister, der aus einer fremden Dimension in meine Welt gelangt war, um Schrecken und Tod zu verbreiten!


gab schon schlimmere romane von Jason. geb trotzdem nicht mehr als knapp die hälfte von 5 kreuzen.

Sheila wird beim arzt kurz untersucht, nee kein genick mehr gebrochen.

Text wurde vom Nutzer versteckt, sichtbar machen?
das wars dann schon. den rest machen die killlerschlange aus Aibon und ihr grausamer meister, und John und der Rote Ryan unter sich aus. ein tankwart und ein förster kommen auch noch vor. und wow - die große schlusszene, wie John noch mal ans auto geht und den silbernen bumerang aus dem kofferraum holt, weil eben kreuz und silberkugel wirkungslos sind. nee, war nicht spannend.


(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 18:23 Uhr bearbeitet)

erstellt am 05.12.17 23:38
Der Rote Ryan...korrigier mich einer, wenn ich falsch liege, aber ist der nicht viel mächtiger? Wo hat er seine Flöte gelassen und wieso begibt er sich waffenlos zu einem Treffen mit einem Feind und erzählt John nichts von seinem Verdacht?

Fand den Roman ziemlich schwach. Schlange treibt Unwesen, Förster behält es für sich weil ihm keiner glauben würde, Rote Ryan muss den Stichwortgeber spielen weil John sonst nichts mitkriegen würde, Rote Ryan benimmt sich wie ein blutiger Anfänger und lässt sich auch genauso einfangen.

Schwach. Noch dazu die dümmlichen Dialoge, aber das verbuche ich mal unter Folgefehler.

erstellt am 08.12.17 16:45
Jo mei…, das ist ja vielleicht ´ne Nummer… liest sich ja richtig flüssig im Vergleich mit den letzten <<Dark>> Heften…

Ich gehe mal davon aus das der Rote Ryan in unserer Welt die Flöte nicht nutzen kann, Johns Hilfe eh wollte und auch von dem Druiden, von dem er hier überrascht wurde nix wusste… Insgesamt eine feine Geschichte… Abzüge gibt es nur für den lahmen Ryan…

Trotzdem ein Dickes Gut!

erstellt am 12.12.17 00:20
Knollo schrieb:
Ich gehe mal davon aus das der Rote Ryan in unserer Welt die Flöte nicht nutzen kann, Johns Hilfe eh wollte und auch von dem Druiden, von dem er hier überrascht wurde nix wusste… Insgesamt eine feine Geschichte… Abzüge gibt es nur für den lahmen Ryan…

Trotzdem ein Dickes Gut!

Wieso/Warum sollte ....ich sag mal Ryans "Flöten-Magie" in unserer Welt nicht funktionieren ?. Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

erstellt am 12.12.17 16:59
@ Sohn der Finsternis

Weil ich sein Verhalten so gedeutet habe, das er ohne die Hilfe von John aufgeschmissen wäre... Sein ganzes Auftreten tat sein übriges... Ich wusste diesbezüglich nicht das der Rote Ryan viel mehr auf dem Kasten hat, kam für mich in diesem Heft aber so rüber das er außerhalb seiner Welt recht hilflos ist...

erstellt am 14.12.17 20:36
@Knollo
Ich muss gestehen, dass ich diesen Band (und auch die letzten zig Dark's) nicht gelesen habe. Daher kann ich leider nicht sagen, wie weit Dark den Roten Ryan "enteiert" hat. Ich hatte den Roten Ryan jedenfalls sehr mächtig in Erinnerung. Schon allein, wie er den so mächtigen Druidenfürsten Guywano ins Reich des Spuk's beamte ....lässt tief blicken.

erstellt am 14.01.18 18:31
Inhalt:
In einem Kaff namens Hothfield taucht eine Killerschlange aus Aibon auf. Herrchen Fachan, aibonischer Druide, will in unserer Welt mit Hilfe seines Haustierchens mit dem Roten Ryan abrechnen. Aber hier gibt es ja Freund John mitsamt Bumerung. Schlecht für das Reptil.
Meinung positiv:
Also die erste Häfte fand ich wirklich nicht schlecht. Hätte ich viel schlimmer erwartet. Das habe ich gerne und flüssig gelesen.
Meinung negativ:
Und dann kam die zweite Hälfte.
"Und weiter?"
Insgesamt 2,5 von 5 Schuppen.
Schade dass der Tempel und die gezackten Dornen auf dem Rücken der Schlange vom Cover im Roman nicht erwähnt wurden. Das wären doch super Vorlagen gewesen.

erstellt am 23.01.18 17:58
Was für eine angenehme Überraschung, ein erträglicher Dark. Tolle Dinge, dir mir richtig gefallen haben, gab es keine. Was aber wichtiger ist, es gab auch keine furchtbar schlimmen Stellen. Natürlich ist es ein eindeutiger Roman des Altmeisters, die üblichen Problemchen gibt es auch hier.

Dialoge sind zu lang und wiederholen sich. Die Charaktere reden alle gleich. Sowohl der Druide als auch der Rote Ryan sind mystische Figuren aus Aibon, die müssen nicht mit einem „Sorry“ ankommen. Vor allem dem Gegenspieler wird viel Charisma genommen, wenn er lockere dark'sche Alltagssprache benutzt.

Die Action lässt auch zu wünschen übrig. Da müsste Rellergerd einfach packendere Szenen schreiben. Ohne viel Gerede und Abwarten. Mit der Riesenschlange und ihrem Meister wäre so viel mehr möglich gewesen. Und der Ryan enttäuscht mit seiner mangelnden Kampfkraft, das soll eine der stärksten Wesenheiten in Aibon sein? Dass er John erstmal anruft, statt direkt bei ihm aufzutauchen, ist vielleicht einfach eine höfliche Geste. Passt auf den ersten Blick nicht zu der Figur, aber lässt sich herleiten.

Dennoch hätte ich der Geschichte für die erste Hälfte sofort eine verdiente gute Note auf der Altmeister-Skala gegeben. Danach setzt er leider sehr auf direkte Kämpfe, die sind eben eine seiner Schwachstellen. Und wieso muss man die Schlange in das Dorf locken, statt sie außerhalb zu stellen? Damit bringt man bewusst Zivilisten in Gefahr, aber so weit denkt unser Geisterjäger nicht, sein Verantwortungsbewusstsein kenne ich ja. Er hat schon ganz andere Dinger bei Schutzbefohlenen gebracht.

Die kleineren Kritikpunkte fließen wie immer nicht in die Wertung ein. John als Meisterschütze, der kleine Flugechsendrachen in der Bewegung abknallt. Ein Dorf in dem bei einem Mord keine Polizei von außerhalb gerufen wird und man alles selbst regelt. Solche Dinge stören mich, aber Hauptsache das Gesamtbild passt.

Eine wirklich gute Wertung hat Dark sich nicht verdient. Obwohl das für mich der beste Roman von ihm in den letzten Monaten gewesen ist. Einfach überdurchschnittlich. Muss ich meine Dark-Skala etwa noch weiter nach unten versetzen? Mit den Nephilim oder den Ereignissen um Rasputin und Wladimir hat er auch in seiner schwachen Phase noch echt gute Romane geschrieben. Das ist schon über fünf Jahre her, aber wird doch wohl noch möglich sein.

erstellt am 23.01.18 18:03
Knollo schrieb:
Ich gehe mal davon aus das der Rote Ryan in unserer Welt die Flöte nicht nutzen kann,!


Abgesehen davon, dass der Rote Ryan sehr gut vorbereitet war und sowohl von der Schlange als auch dem Druide wusste (oder den Druide zumindest als mögliche Figur im Hintergrund eingeplant hat), das Kerlchen kann seine normalen Aibon-Kräfte auch hier nutzen.


Und John weiß eigentlich, dass das Kreuz bei Aibon meistens nutzlos ist und die Kreaturen von dort auch gegen Silberkugeln nicht immer so empfindlich sind wie christliche Höllenwesen. Da hätte man den Bumerang ruhig eher aus dem Kofferaum holen können.


Aber was solls.

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