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Thema: 2062 - Inugami – die Rückkehr
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Antworten zu diesem Thema: 14

 
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erstellt am 15.01.18 21:24
Geschrieben von Ian Rolf Hill

der roman hat mir überhaupt keinen spaß gemacht, und die lesergeschichte hat mich auch nicht interessiert.

ich wart jetzt auf das crossover mit PZ

erstellt am 21.01.18 10:56
Wundertüte Hill… Heute: Origami… ähmm, räusper… Inugami

Zutaten: Ein paar Namen aus dem Spiele und Comic Sektor für die Mitspielenden hauptsächlich Bösen Mädchen und Buben, einen grantigen Tanner und die üblichen Guten aus dem erweiterten Sinclair Team… vermischt mit einer Menge Abartigem, derben Jungspundsprachgebrauch, buntschillernder Abgeschmeckter (Horror) Action und einer feinen Prise (Sinclairserien) Weltsicht… J

Aufgekocht mit TOPAR… und fertig ist ein leckeres Gericht (Geschichte)!

Als älteres Semester müsste ich eigentlich ob diesem Schonungslosen Sprachgebrauch in diesem Heft spätestens nach ein paar Seiten die Lektüre derselben einstellen und Kopfschüttelnd die Frage stellen ob bei dem Herrn Autor noch alles in bester Ordnung ist, aber im gleichen Atemzug weis ich meine Hochachtung kaum zu zügeln… Ich weis ja inzwischen durch vielerlei Beispiele das inzwischen ein Umbruch stattfindet… Ob allerdings die Heutige Generation von Jungen Leuten noch viel vom Lesen hält? Keine Ahnung, aber nur so für mich gesehen, Geniales Genie bringt es nicht mal Ansatzweise auf den Punkt… bin schon ein wenig Fasziniert von der Vielseitigkeit des Herren Autor… liest sich wie ein Buch, das ich auch gern als Film sehen würde, Klasse!

Abzüge gibt es von mir nur wegen den verschenkten FÜNF Seiten im Mittelteil, das könntet ihr Euch echt für die Darkschen Hefte aufheben! Aber na ja, jedem Menschen recht getan…

Gibt von mir ein Sehr Gut! Klare Leseempfehlung für alle Jungspunde und Junggebliebenen…

Danke übrigens für <Leroy Jenkins>… Mensch ist das schon wieder ewig her, aber missen möchte ich diese Zeit / Erfahrung keinesfalls…

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Derzeitige Lieblings Lektüre: Alles über…
Wynn Blakeston & Harry Blackstone

erstellt am 21.01.18 13:09
Was ist denn "Jungspundsprachgebrauch"?
Ich fand es wie immer....

erstellt am 21.01.18 13:39
Inugami- die Rückkehr
(Auch ein Roman der den Titel „manchmal kommen sie wieder“ verdient hätte. Aber ich schweife ab, bevor ich überhaupt angefangen habe….)
Inhahlt:
Es gibt wieder mal Leichen in London. Leichen? Leichenreste, die in einer Tierbeseitigungsanstalt gefunden werden. Hinweise (Kälte) deuten auf einen Inugami hin. Die einzige Inugami-mochi, die in London lebt und noch einen beschwören könnte, ist Chiko aus dem ersten Inugami-Heft und die ist verschwunden. Natürlich kein Zufall. Der Inugami räumt diesmal unter den Londoner Mafiosi auf. Es wird blutig. Schön blutig.
Meinung positiv:
Eigentlich alles gut. Ich liebe es, wenn es blutig wird. Von mir aus könnte das Blut bis an die Decke spritzen und von dort direkt wieder auf unsere Helden rieseln. Geschichte war nicht sonderlich verworren oder kompliziert, ließ sich locker leicht lesen. Einer meiner Lieblingssätze („Shao ist ja auch die letzte Nachfahrin der Sonnengöttin Amaterasu.“) durfte ich gleich ein paar Mal lesen. Und Sheila bereitet die Mini-Pizza zumindest schon mal vor. Also JS, wie ich ihn liebe. Inugami sind klasse, die dürfen gerne öfter kommen. Ich hoffe da drauf! Wer sagt denn, das Chiko die einzige Inugami-mochi ist? Da tummeln sich doch in England sicherlich noch ein paar mehr Japaner! Und in Japan erst! (*Oah, mein Fantasie-Kopfkino produziert schon Bilder….*)
Meinung negativ:
Auf dieser Seite steht auch nicht viel. Es war ein gutes Heft, allerdings fehlte mir eine Begeisterungs-Szene. Eine an die ich mich noch in einem Jahr erinnere. Und das will bei mir schon was heißen! Echte Autoren Herausforderung!
Was mich ein wenig gewundert hat: Der Inugami schlägt die Scheibe nach innen ein, um danach draußen im Garten aufzutauchen? Wozu? Hätte doch auch ohne Scheibe draußen bleiben können…
Und so:
Fazit:
Alles wunderbar. 4,5 Gummipunkte

erstellt am 21.01.18 20:15
leni schrieb:
Was ist denn "Jungspundsprachgebrauch"?
Ich fand es wie immer....


Na gut, <vulgärer Umgangston> hätte es vielleicht auch oder sogar besser rübergebracht... Ich wollte ja auch nur damit sagen das ich die Verwendung dessen im Zusammenhang mit der Geschichte verstehe und gerade noch so akzeptieren kann, aber das ich das deswegen noch lange nicht gut heißen muss...

erstellt am 22.01.18 16:53
?????
Beispiel? Vielleicht empfinden wir das auch einfach anders. Ich fand es völlig normal. Wie immer.

erstellt am 28.01.18 18:11
@ Leni…

Genau so ist es… die Empfindungen die uns prägen und wie wir gerade beim Lesen drauf sind lassen uns hier auf unterschiedliche Weise reagieren… Deswegen sehe ich mich nicht gleich als Moralapostel… manchmal kitzelt aber auch der Autor was aus mir raus, was ich vielleicht so gar nicht von mir selbst dachte oder am Ende zulassen wollte… Ich gehe zur Zeit völlig losgelöst an jeden Roman ran und lasse ihn wirken, sozusagen benutzte ich den Autor seinen Roman als Kanalisation um Ballast abzuwerfen… Gut für mich, manchmal nicht so gut für den Autor…

Es fängt doch schon an mit Caruso… <Schlitzaugen, aufschlitzen wie Schweine, Schnauze halten… absolut hässlich wird es auf Seite 51 als Beauchart auf Toilette will> Auf das Heft bezogen hat der Herr Autor meinen vollen Zuspruch, aber bezogen auf das Leben wie ich es kenne und lebe… Pfui Teufel, so redet man nicht…

Vielleicht ist es aber auch so das der Autor über dessen Werk ich am meisten schimpfe genau das richtige Mittel gefunden hat um mich aus der Reserve zu locken… Selbstreflektion (wie ich das hasse)… aber um ehrlich zu sein, welchen Grund sollte es sonst für mich geben zu Lesen? Die Rezi´s von mir haben dann ja doch eher Unterhaltungswert, kurzweilige Rückmeldung… Stellenweiser Sarkasmus widerspiegelt ja auch eher dem erträglicherem Umgang mit der Realität, als dem Autor zu schaden!

Genug geschwafelt…

PS.: Wenn ich einmal dabei bin… schon bemerkt welche Veränderung Sheila in den letzten Heften durchmacht, mutiert langsam zur (übermütigen) Superheldin… Bill wird zum (glücklichen Kind) Weichei… und John kommt anscheinend in die verspätete Pupertät… (oder den zweiten Frühling) er versucht bei jeder zu landen und sie ins Bett zu bekommen… bin ja mal gespannt wie sich das entwickelt, was sich die Autoren da wieder haben einfallen lassen…

erstellt am 29.01.18 07:13
Sehe ich genauso. Sheila Conolly mutiert zu Lara Croft.

erstellt am 29.01.18 10:16
Warum nicht?
Schon die Todesnähe verändert einen Menschen nicht nur geringfügig.
Wie mag es dann erst sein, wenn jemand sogar "richtig tot" war...

erstellt am 29.01.18 17:55
Das kannst du dir bei Jesus anschauen.

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