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Thema: JC 2762
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erstellt am 04.02.18 13:46
Zwischen allen Stühlen (Zweitauflage)

Ein strunzlangweiliger Roman. Der Autor kann alles, bloß keine Spannung erzeugen. Beispiel gefällig?
"Plötzlich riss sie [Sarah Hunter] June zur Seite und feuerte auf das Dach. Ein grässlicher Schrei ertönte von dort. Ein Mann stürzte in die Tiefe und schlug auf den eisernen Metallrollen auf" (S. 49). Unheimlich packend!
Und dazu noch die originellen Namen: Der Oberboss heißt Big Jim, seine Freundin Lola, ein Reporter nennt sich Ben Bowl und irgendwo wird auch eine Tiger-Gang erwähnt.
Zudem legt Jerry einige seltsame Verhaltensweisen an den Tag. So hat er z.B. nichts besseres zu tun, als "endlich Feierabend" zu machen, während seine Kollegen Les Bedell, June Clark, Joe Brandenburg und Sarah Hunter unter einer eingestürzten Fabrikhallte begraben liegen. Und am nächsten Morgen haben Jerry und Phil auch nichts anderes im Kopf als ein hervorragendes Frühstück im Büro von Mr. High. Ächz!
Fazit: Ein Roman, den man besser schnell wieder vergisst!

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 13:48 Uhr bearbeitet)

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