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Thema: Band 2068 - Verfolger aus der Mörderhölle
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erstellt am 08.03.18 13:51
Verfolger aus der Mörderhölle
Geschrieben von Jason Dark

Iris Baker wurde verfolgt. Von ihrem Ehemann. Und der war ein professioneller Kaltmacher, ein Auftragskiller!
Das an sich war schon schlimm genug. Aber was Iris Baker noch mehr entsetzte, war die Tatsache, dass ihr Mann vor einiger Zeit von der Polizei erschossen worden war. Er war gestorben, dann war seine Leiche spurlos verschwunden, und jetzt verfolgte er seine junge Witwe.
Die wusste sich nicht anders zu helfen, als sich an meine Freundin, die Privatdetektivin Jane Collins, zu wenden. So kamen auch Suko und ich ins Spiel und erfuhren schließlich von der Mörderhölle!


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Eine Ehefrau wird von ihrem Zombie Ehemann verfolgt, der sie in die Mörderhölle entführt. John findet Zugang zur Mörderhölle, begegnet dort kurz Asmodis, währenddessen verschwindet der Zombie Ehemann, seine Frau und noch ein paar Zombies aus der Mörderhölle.
Angeblich sollen die Zombies, laut Asmodis auf der Erde nicht mehr nach Verwesung riechen, aber der Sohn des Zombies Ehemann kann sie, während des Showdown auf den Friedhof trotzdem am Gestank erkennen. Soku rettet den Sohn!
John befreit sich aus der Mörderhölle und zusammen mit Soku killen die beiden die Zombies!

Der Showdown war spannend, aber ansonsten ein eher belangloser Roman, ein typischer Dark halt!

2 von 5 Kreuze

erstellt am 26.03.18 18:36
Jason hat es aber auch echt mit seinen vermenschlichten Zombies. Abgesehen von der Mörderhöllendimension hätte er genau so gut einen schlichten Krimi schreiben können. Und was ist der teuflische Plan von Asmodis? Nur eine Handvoll Kanonenfutter-Zombies schickt er aus der Mörderhölle zurück. Wieso brauchen sie dazu überhaupt Elena? Bereits mehrere Untote sind einfach so ohne Hilfe zurück gekehrt.

Der Autor hat wohl selbst begriffen, dass er mit diesen Gegnern bei erfahrenen Geisterjägern nichts reißen kann und daher noch einen zehnjährigen Jungen ins Spiel gebracht, der beschützt werden muss. Als das zum Finale erledigt ist bleibt nur fröhliches Zielschießen auf die paar Zombiehanseln. Um John in der Mörderhölle muss man sich auch keine Gedanken machen. Asmodis schickt das Höllenfeuer auf ihn, aber wir wissen, dass er durch das Kreuz gegen sowas geschützt ist. Und die obligatorische Formel transportiert ihn dann wieder zurück.

Ein typischer lahmer Dark. Ohne Spannung oder ernstzunehmende Gegner. Mit vielen Dialogen und ausufernden Szenen. Knackiger geschrieben und als Solofall für Jane hätte das vielleicht funktioniert.

Nach Detailfehlern suche ich gar nicht erst, beziehungsweise konnte ich sie dieses mal erfolgreich überlesen. Kein total schlechter Roman, aber unterdurchschnittlich.

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