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Thema: MX 188
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erstellt am 17.03.07 16:22
Titel: Der lebende Nebel
Autor: Ronald M. Hahn

Das Schicksal hat sie zusammengebracht: den Neobarbaren aus Britanna und den schwarzen Telepathen aus dem fernen Afra. Mit Victorius' Luftschiff hofft Rulfan sehr viel schneller ans Ziel zu gelangen als gedacht - zum brennenden Felsen im Zenrum Australiens. Zu Aruula.
Doch die Reise zum fünften Kontinent gestaltet sich problematisch. Nicht alle Inseln, die sie anfliegen müssen, um Vorräte und Brennmaterial aufzufüllen, sind mit friedlichen Einwohnern bevölkert. Auf manchen, die ein(en) friedlichen Eindruck machen, lauern tückische Verlockungen. Und manche, die verlassen scheinen, bergen tödliche Geheimnisse...

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 16:23 Uhr bearbeitet)

erstellt am 26.03.07 18:31


erstellt am 03.04.07 14:40
Erstes Manko *g*
Wie langsam soll das Luftschiff bitte fliegen.
3 Monate mit Rulfan unterwegs und immer noch nicht am Uluru angekommen?

erstellt am 03.04.07 19:30
Die ersten 4/5 des Romans waren 08/15
Das Ende war gut.
Typischer Zwischenroman.
Heftitel nicht originell.

MadMike antwortet:

Man sollte dazu übergehen, Postings wie Romane zu bewerten. In meinen Augen wäre dann dieses hier zu 3/4 unnütz. Abert das würde den Romanen nicht gerecht; schließlich steckt in ihnen ungleich mehr Arbeit, während so ein "Zwischenroman" und "nicht originell" schnell dahergemosert ist...

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 14:11 Uhr bearbeitet)

erstellt am 05.04.07 12:11
Lameth schrieb:
Die ersten 4/5 des Romans waren 08/15
Das Ende war gut.
Typischer Zwischenroman.
Heftitel nicht originell.

MadMike antwortet:

Man sollte dazu übergehen, Postings wie Romane zu bewerten. In meinen Augen wäre dann dieses hier zu 3/4 unnütz. Abert das würde den Romanen nicht gerecht; schließlich steckt in ihnen ungleich mehr Arbeit, während so ein "Zwischenroman" und "nicht originell" schnell dahergemosert ist...


Dahergemosert klingt gut.
Ich finde den Roman eher langweilig als hervorragend. Das Vorgeplänkel zieht sich so in die Länge das mir schon nach 1/3 der Gedanke kam....wird hier Zeit geschunden? Soll nur eine kleine Handlung in den Roman, der Rest wird Lückenfüller?
So kam es mir vor. Leider.
Man hätte wirklich einen besseren Titel finden können. Das wird dem Roman doch gar nicht gerecht. Dieser Nebel ist 2 Seiten aktiv und dann nichts mehr.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 12:13 Uhr bearbeitet)

erstellt am 05.04.07 13:43
Nein, hier wurde keine Zeit geschunden. Hier wurde ein Abenteuer-Roman geschrieben, der unterhalten soll. Aber das ist eben das grundsätzliche Missverständnis aller, die nur schnell zum Ergebnis kommen wollen und daher alle anderen Romane als "Zwischenbände" oder "Lückenfüller" bezeichnen. Da würde es ja genügen, jeweils den letzten und ersten Band zwischen den Zyklen zu lesen.
Was das Autorenteam liefern möchte, sind Romane, die auch jene unterhalten, die eben nicht mit allen Einzelheiten zu Matt & Co. vertraut sind und "einfach mal" einen SF-Fantasy-Gruselroman lesen wollen. Wetten, dass die auch Band 188 ganz anders beurteilen würden?
Diese Balance zwischen Neulesern und alten Hasen zu halten ist eine Kunst: interessant genug für die einen, nicht zu unwichtig für die anderen. Und ich denke, das haben wir ganz gut im Griff.

Ach ja, was den Titel betrifft: Hier geht es um diese besonderen Mücken, aus denen der Alk destilliert wird. Und der kommt ja schon recht früh im Roman vor. Wir hätten ihn auch "Die Suff-Mücken" nennen können, wollten aber doch nicht zu viel verraten. Der Titel bezieht sich also nicht nur auf die Szene des "Einnebelns", sondern um die Mücken an sich, und die spielen sehr wohl eine große Rolle.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 13:46 Uhr bearbeitet)

erstellt am 05.04.07 14:33
Also ich fand den Roman ganz angenehm zu lesen und habe mich gut unterhalten gefühlt. Hatte zwar durch Titel und Vorschau einen etwas horrorlastigeren Roman erwartet, aber enttäuscht bin ich nicht. War mir als humorvolle Auflockerung der Serie nach den beiden ziemlich ernsten Vorgängerromanen auch durchaus willkommen. Solche Romane gehören meiner Meinung nach einfach zur Serie dazu.

Zur Titeldiskussion: Na ja, so sehr passt der Titel echt nicht zum Roman. Wie wäre es mit 'Fliegen des Verderbens' gewesen? Aber was soll's: Der Roman heißt 'Der lebende Nebel' und ich finde ihn gut, egal ob der Titel passt oder nicht!

erstellt am 05.04.07 15:11
"Fliegen des Verderbens"? Das ist ein schöner Titel! Den nehmen wir jetzt immer, selbst bei Romanen, in denen es um Mücken geht. Für Lückenfüller, Zeitschinder und Werke, die die Serie keinen Millimeter vom Fleck bewegen, ändern wir ihn allerdings ein bisschen ab, auf dass der geneigte Leser schon am Kiosk weiß, was ihn erwartet: "Der fliegende Nebel" = Zeitschinder, "Verderbliche Nebelfliegen" = Lückenfüller, "Fliegendes Verderben im Nebel" = cool, aber bringt die Serie nicht weiter.

Frohe Ostern, ihr lieben Schäfchen, und hört bloß nicht auf zu meckern! Das Maddrax-Team würde die kollektive Krise kriegen, wenn wir aus Versehen einen Roman rausbrächten, der einfach nur das tut, wofür er geschrieben wurde! Unterhalten nämlich.

erstellt am 05.04.07 16:40
Es gibt viele MX Romane die gut unterhalten und das ich 188 nicht so toll fand ist meine persönliche Meinung, da brauch man nicht plötzlich wieder hervorzukommen und sich zu rechtfertigen.
Alles in Ordnung, ich habe ihn im ersten Post als 08/15 bezeichnet und das ist der dieser Serie gut.
Macht weiter so und laßt euch nicht ärgern.

Weitere Titelvorschläge:
Die Mückenpflücker
Die Mückenquetscher
Die geheime Insel
Der Drogenstich
Die surrende Nebelbank
Angriff der Drogenmücken

Ich wünsche frohe Ostern :-)

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 16:40 Uhr bearbeitet)

erstellt am 05.04.07 18:17
MadMike schrieb:
Nein, hier wurde keine Zeit geschunden. Hier wurde ein Abenteuer-Roman geschrieben, der unterhalten soll. Aber das ist eben das grundsätzliche Missverständnis aller, die nur schnell zum Ergebnis kommen wollen und daher alle anderen Romane als "Zwischenbände" oder "Lückenfüller" bezeichnen. Da würde es ja genügen, jeweils den letzten und ersten Band zwischen den Zyklen zu lesen.


Jap, aber wenn er ausreichend unterhalten hätte wäre Lameth nieh auf die Idee gekommen sich zu beschweren. Ich habe das Heft zwar nicht gelesen, kann aber aus meiner erfahrung bei anderen Serie sagen das man als Leser durchaus bereit ist gewisse unzulänglichkeiten Komentarlos hinzunehmen wen es sich grundsätzlich um ein unterhaltsames Abenteuer gehandelt hat. Das war dann wohl in diesem Fall vielleicht nicht der Fall

MadMike schrieb:
Was das Autorenteam liefern möchte, sind Romane, die auch jene unterhalten, die eben nicht mit allen Einzelheiten zu Matt & Co. vertraut sind und "einfach mal" einen SF-Fantasy-Gruselroman lesen wollen. Wetten, dass die auch Band 188 ganz anders beurteilen würden?


Da müste ich das Heft lesen um etwas dazu sagen zu können(ansonsten, siehe oben.).

MadMike schrieb:
Diese Balance zwischen Neulesern und alten Hasen zu halten ist eine Kunst: interessant genug für die einen, nicht zu unwichtig für die anderen. Und ich denke, das haben wir ganz gut im Griff.


Bei dieser Aussage sind glaube ich wenigstens gewisse Zweifel berechtig. Wenn es interesant genug ist für die alten Hasen ist, warum haben sie den dann fast alle mehr oder weniger das weite gesucht? Denk wenigstens mal einen moment drüber nach, Mike! Bevor du anlauf nimmst um mich ungespitzt in den Boden zu rammen.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 18:20 Uhr bearbeitet)

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