16.12.2018, 02:06 Uhr

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Heftvorschau "Die schönsten Bergromane"


Band 222
Erschienen am 04.12.2018
Warten auf den Erben

Seit acht Jahren warten Hanna Rechthaler und ihr Mann Andreas schon auf ein Kind, auf den rechtmäßigen Erben des Rechthalerhofs. Die Verzweiflung der jungen Frau wächst von Tag zu Tag, denn sie wird einfach nicht schwanger. Einen Spezialisten hat sie sogar schon aufgesucht, der hat ihr versichert, dass sie gesund sei. Geduld müsse sie haben und sich entspannen. Doch von Entspannung kann keine Rede sein, denn der Druck auf Hanna wird immer größer. Ihre Schwiegermutter lässt es sie täglich spüren, dass sie die erste Pflicht einer Rechthalerbäuerin noch nicht erfüllt hat. Noch hält Ehemann Andreas stets zu ihr, doch die alte Bäuerin streut mehr und mehr Zwietracht zwischen die Eheleute. Wie lange wird Andreas noch zu ihr halten? Und was ist, wenn Hanna ihm niemals einen Erben schenken wird?


Band 223
Erscheint am 18.12.2018
Das Feuer, das mein Herz verbrennt

Der Fels ist spiegelglatt, und der Bursch in der Wand sucht verzweifelt nach einem Halt. „Nein!“, schreit er auf, als ihm auch noch ein Haken aus der Hand fällt.
Jetzt kann er sich nicht mehr lange halten. Nur nicht hinunterschauen! Steine brechen aus der Wand, krachen in die Tiefe. Schweiß rennt ihm übers Gesicht. Und in diesen schrecklichen Minuten zieht sein Leben noch einmal an ihm vorbei. All die Erinnerungen schießen ihm durchs Herz: an den versteigerten Hof, die müden Eltern, an sein vergebliches Bemühen, Arbeit zu finden, seinen guten Namen wiederherzustellen – wie konnte er nur so leichtsinnig sein und sein Leben aufs Spiel setzen? Und alles nur für eine gemeinsame Zukunft mit seiner geliebten Resi. Wird er sie jemals wiedersehen?


Band 224
Erscheint am 29.12.2018
Gerede um die neue Lehrerin

Theresa Aigner sitzt in ihrem Studentenzimmer in Bozen und schaut sich um. Vier Jahre lang ist die kleine Kammer ihr Zuhause gewesen. Als blutjunges Ding ist sie heruntergekommen aus Seis, in der Tasche das Geld vom Verkauf des alten Berghofs, den sie vom Stiefvater geerbt hat.
In wenigen Tagen wird sie hinauf nach Eppan gehen, in jenes Dorf, das sie eigentlich nie kennenlernen wollte. Sie hasst es seit dem Tag, an dem sie von der Mutter erfahren hat, wie sehr diese dort leiden musste. Doch ausgerechnet in Eppan wird Theresa ihre erste Stelle als Lehrerin angeboten.
Sie schwört sich, dass niemand je erfahren soll, dass in diesem Dorf ihr Vater lebt, jener Anton Hofstetter, der die Liebe ihrer Mutter so schändlich verraten hat. Aufgrund ihres unterschiedlichen Nachnamens kann hoffentlich niemand Verdacht schöpfen ...




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