24.09.2018, 19:21 Uhr

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Heftvorschau "Die schönsten Bergromane"


Band 216
Erschienen am 11.09.2018
Romanze mit der schönen Fremden

Der Steinbruchbesitzer Rupp Jakobi steht in Verdacht, seinen Nachbarn, mit dem er zerstritten ist, niedergeschlagen und schwer verletzt zu haben. Niemand glaubt an seine Unschuld, denn Rupp ist als jähzornig bekannt.
Doch der Fall nimmt eine unerwartete Wendung, als Lisa, ein Madel aus dem Dorf, dem Verdächtigen durch eine Falschaussage ein Alibi gibt. Rupp ist dankbar und überrascht, denn kann es eine andere Erklärung für Lisas Verhalten geben, als dass die junge Frau ihn liebt?
Dann jedoch kommt der Tag, an dem er erkennen muss, dass Lisa aus einem ganz anderen Grund gelogen hat – und dass nur eine schöne Fremde, von der er nichts weiß als ihren Namen, ihn vor der drohenden Katastrophe retten kann ...


Band 217
Erscheint am 25.09.2018
Mein geliebter kleiner Sohn!

In schwere Gedanken versunken, starrt Lukas Dettinger hinüber zum stattlichen Kreuzhof. Ob sie noch dort lebt, seine Bruni? Immerhin sind fünf Jahre vergangen, seit er das Tal verlassen hat. Fünf lange Jahre, in denen er voll Sehnsucht immer wieder an Bruni geschrieben hat. Aber von dem geliebten Madel ist nie eine Antwort gekommen. Hat sie so schnell vergessen können? Ist er doch nur ein heimliches Abenteuer für die bildhübsche, steinreiche Bauerntochter gewesen?
Das soll Bruni ihm jetzt selbst sagen! Aus ihrem eigenen Mund will er hören, dass seine Liebe und Treue ihr nichts bedeuten. Entschlossen macht sich Lukas auf den Weg ins Dorf hinunter. Doch was der junge Mann dort erfährt, trifft ihn tief ins Herz ...


Band 218
Erscheint am 09.10.2018
Die Gefangene vom Meisnerhof

Es ist schon Nacht, als ein paar Burschen lärmend das Wirtshaus „Zum Gamswirt“ verlassen. Sie lachen und reden – freilich auch über die Madeln, und nicht in der besten Art.
„Möcht wissen, wo die Alma steckt“, meint einer. „Die lässt sich ja gar net mehr blicken!“
„Sollen wir mal nachschauen gehen?“, johlt der Nächste, und die Antwort ist genauso boshaft. „Pah! An so einem Flitscherl vergreif ich mich net!“
So lachen sie und verhöhnen ein junges Dirndl. Wissen sie denn nicht, dass die schöne Alma auf dem Hof ihres Vaters wie eine Gefangene gehalten wird – hinter vergitterten Fenstern und verriegelter Tür? Gibt es denn wirklich keinen, der zu dem armen Madel steht und ihm hilft, ein bisserl glücklich zu werden?




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