21.06.2018, 18:02 Uhr

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Heftvorschau "Die Welt der Hedwig Courths-Mahler"


Band 403
Erschienen am 19.06.2018
Mein Leben für Timo von Immenroth

Er ist der letzte Immenroth, und dieses Wissen, dass das Geschlecht mit ihm aussterben wird, macht Timo von Immenroth unendlich traurig. Zwar ist er immer noch ein attraktiver Mann, der einer jungen Frau finanziell alles bieten könnte –doch er ist blind! Die Menschen bemitleiden ihn, sie behandeln ihn wie einen Schwerkranken, und ihre Stimmen bekommen einen ganz anderen Ton, wenn sie mit ihm sprechen.
Timo von Immenroth weiß: Seine Blindheit schließt ihn aus! Lieber bleibt er allein, als jemandem zur Last zu sein. Keine Frau könnte ihn um seiner selbst willen lieben. Es sei denn, es müsste eine Frau sein, die kein anderer haben will. Die vielleicht glücklich wäre, einen Blinden zu bekommen. Aber gibt es solch eine Frau?


Band 404
Erscheint am 26.06.2018
Das Opfer der Arzttochter

Katrin hat ihr Medizinstudium gerade abgeschlossen, da stirbt ihr geliebter Vater, der renommierte Professor Volkmann. Nun trägt die blutjunge Frau die alleinige Verantwortung für die Volkmann-Klinik, doch dieser Aufgabe ist sie nicht gewachsen. Es fehlt ein Chefarzt, der über genügend Erfahrung und Autorität verfügt, um ein so großes Haus zu leiten.
An Anwärtern für diesen Posten mangelt es nicht. Doch die Oberärzte, die Katrin urplötzlich ihre Liebe gestehen, entpuppen sich alle als reine Mitgiftjäger. In ihrer Verzweiflung entschließt sich die junge Ärztin, per Annonce einen Chefarzt zu suchen und ihm gleichzeitig die Einheirat in die Klinik anzubieten, um seine Stellung zu festigen und seine Autorität zu untermauern.
Katrin ist fest entschlossen, das Lebenswerk ihres Vaters um jeden Preis zu erhalten, auch wenn sie dafür auf ihr persönliches Glück verzichten muss ...


Band 405
Erscheint am 03.07.2018
Geliebte Last

Cordelia Gruhnert lebt – maßlos von ihren Eltern verwöhnt – auf der Sonnenseite des Lebens. Jeder Wunsch wird ihr erfüllt, und ihre Verehrer beurteilt sie nicht nach deren Charakter, sondern nach deren Einkommen. Auf Menschen, die für ihr täglich Brot hart arbeiten müssen, schaut sie herab – bis eines Tages das Unglück über sie hereinbricht und sie vor dem Nichts steht.
Kein Geld, kein Dach über dem Kopf, keine Hilfe – keine Hoffnung ...




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