20.02.2018, 04:19 Uhr

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Heftvorschau "Lore-Roman"


Band 20
Erschienen am 06.02.2018
Lasst mir mein Kind

Freya von Haines ist glücklich. Sie besitzt einen Mann, den sie liebt, und ein Kind, an dem sie abgöttisch hängt. Doch von einem zum anderen Tag wird ihr Glück jäh zerstört. Ihr Mann bittet sie um die Scheidung, das Kind wird ihr weggenommen. Ihr Flehen, ihr wenigstens das Kind zu lassen, verhallt ungehört.
Freya ist verzweifelt. Sie findet keine Erklärung für das, was geschehen ist. Sie ahnt nichts von der Intrige ihres Schwiegervaters, dem eine verbrecherische Frau viel Geld versprochen hat, wenn es ihm gelingt, seinen Sohn von seiner Familie zu trennen.
In Freyas Verzweiflung mischt sich mehr und mehr eine heiße Sehnsucht nach ihrem Kind. Um es nur einmal wiederzusehen, fasst sie einen Entschluss, der eine Kette dramatischer Ereignisse auslöst ...


Band 21
Erscheint am 20.02.2018
Ein Mädchen wartet

Seit jenem schrecklichen Tag, an dem Corinnas Bruder Holger, der einzige Sohn der Familie Gerdauen, gefallen ist, vernachlässigt der Vater den Gutsbetrieb völlig. Nun ist es Corinna, auf deren Schultern die ganze Verantwortung für den prächtigen landwirtschaftlichen Besitz ruht. Doch das Mädchen lässt sich nicht unterkriegen. Sie wird ihrem Vater schon beweisen, dass sie imstande ist, den Platz des toten Bruders einzunehmen.
Als Corinna zur Erntezeit einige Kriegsgefangene aus dem nahen Lager als Helfer einsetzt, verändert sich ihr Leben schlagartig. Denn unter den Männern ist Gösta, der große, unnahbare Mann, dem Corinna von der ersten Minute an verfallen ist. Als auch er ihr seine Liebe gesteht, ist dies wie ein Licht in dem grauen Alltag voller Sorgen.
Aber als die Front von Osten gefährlich näher rückt, fliehen die Liebenden gemeinsam gen Westen. Für eine Zukunft mit Gösta lässt Corinna schweren Herzens die geliebten Eltern und die Heimat zurück. Doch ein unbarmherziges Schicksal trennt die beiden jungen Menschen wenig später ...


Band 22
Erscheint am 06.03.2018
Ich darf dich nicht lieben

Eine Unruhe ist in Dagmar, die sie am späten Abend noch mal aus dem Haus treibt. Haltlos streift sie durch den Garten, und ein tiefer Konflikt wütet dabei in ihrem Herzen. Sie wünscht sich, Herr Sandhorst wäre bei ihr, stünde neben ihr, ja, sie wünscht sich sogar, dass er sie in den Arm nehmen und küssen sollte – ausgerechnet der Mann, der in jener schicksalsträchtigen Nacht am Steuer saß und ihren Vater so schwer verletzt hat. Es ist doch meine Pflicht, ihn zu hassen, sagt sie sich immer und immer wieder. Aber sie kann es nicht ...




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