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Band 191
Erschienen am 19.09.2017
Sarahs Mutterglück

Nichts ersehnt sich Sarah Merzinger mehr, als endlich Mutter zu werden. Doch Monat für Monat wächst ihr Enttäuschung. Inzwischen leidet sogar ihre Beziehung zu Marius darunter, denn er weigert sich, Sex nach dem Kalender zu haben. Immer häufiger entbrennt ein Streit zwischen ihnen, und er kommt abends spät nach Hause. Es sind die klassischen Anzeichen, doch Sarah kommt nicht auf die Idee, dass er sie betrügen könnte. Bis sie ihn auf einem Sommerfest mit einer jungen Blondine im Gebüsch erwischt.
Eine Welt bricht für Sarah zusammen. Sie kann nichts mehr essen, nicht schlafen und fühlt sich von Tag zu Tag schlechter – bis sie schließlich blass und verzweifelt die Praxis von Dr. Frank aufsucht. Ängstlich wartet sie auf die Diagnose. Und dann hört sie den Satz, auf den sie so lange vergeblich gewartet hat und der sie jetzt noch mehr verzweifeln lässt
„Herzlichen Glückwunsch, Sie sind schwanger!“


Band 192
Erscheint am 04.10.2017
Treue über den Tod hinaus

Die junge Witwe Gabriele Fellenberger spürt ihr Herz bis in die Fingerspitzen schlagen. Wie lange ist es her, dass ein Mann sie so angeschaut hat, sie in die süßeste und gleichzeitig unsinnigste Sehnsucht versinken lässt. Die Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit …
Hilflos tastet sie nach dem Weinglas, als sich Markus‘ Hand über ihre legt. Mit einem beunruhigenden Drängen fragt er: „Wirst du heute Nacht bei mir bleiben?“
Das Ja liegt Gabriele auf der Zunge, doch sie spricht es nicht aus. Sie muss erst das Versprechen, das sie ihrem Mann kurz vor seinem Tod gab, erfüllen …


Band 193
Erscheint am 17.10.2017
Tränen im Sprechzimmer

Nein, Martha Giesecke, Dr. Franks langjährige Sprechstundenhilfe, hat es gar nicht gern, wenn sie morgens beim Betreten der Praxis nicht allein ist. Es stört ihre Routine, die ihr hilft, sich auf den Arbeitstag vorzubereiten.
Doch die junge Frau, die zitternd und mit rot geweinten Augen vor der Praxistür steht, sieht so erbärmlich aus, dass Martha sie schon vor der offiziellen Öffnungszeit hereinlässt und ins Sprechzimmer bittet.
Als Dr. Frank eine Viertelstunde später kommt, kann die Patientin sich kaum noch auf den Beinen halten und nur noch flüstern: „Ich kann nicht mehr …“



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