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Band 128
Erschienen am 29.11.2016
Ein verzweifelter Gast im Berghotel

Hedi Kastler klopft das Herz bis zum Hals. Im Nebel kann sie nicht viel erkennen, aber wenn sie sich nicht täuscht, dann liegt dort ein verunglückter Wagen im Mühlbach. Himmel, ist bei dem Unfall etwa jemand verletzt worden?
Doch im Inneren des Wagens ist keine Spur von irgendwelchen Insassen zu erkennen. Nur die gespenstisch aufleuchtenden Warnlichter beweisen, dass hier vor Kurzem noch jemand gewesen sein muss.
Wenig später ist die Fahrerin des Wagens gefunden, ein Gast bringt die leicht verletzte Frau ins Berghotel. Die Unbekannte spricht nicht, doch die Hotelchefin erkennt in den Augen der jungen Frau, dass sie einen großen Kummer mit sich herumträgt …


Band 129
Erscheint am 13.12.2016
Der Stern der Liebe leuchtet uns

Seit Lena vor vielen Jahren an Heiligabend so bitter von der Liebe enttäuscht wurde, ist sie ein richtiger Weihnachtsmuffel geworden. Jahr für Jahr reißt die Weihnachtszeit die alten Narben wieder auf und weckt traurige Erinnerungen.
Um dem Weihnachtstrubel und ihren schmerzlichen Gefühlen zu entfliehen, will sie gemeinsam mit ein paar Freunden in den Strandurlaub fliegen, doch die möchten lieber in die Berge fahren: „Weihnachten so ganz ohne Schnee wär doch schad, gell?“
Widerwillig fährt Lena schließlich mit ins Berghotel nach St. Christoph. Dort kommt es unter dem festlich geschmückten Christbaum zu einer schicksalhaften Begegnung …


Band 130
Erscheint am 27.12.2016
Zauber eines Wintertages

Hannes und seine Tochter Melina erleben im Zillertal einen herrlichen Wintertag. Die Fünfjährige jauchzt vor Freude, und ihre Augen strahlen, als der Schnee unter den Kufen des Schlittens emporwirbelt. Schon lange hat der Witwer seine Tochter nicht mehr so unbeschwert gesehen, denn Melina leidet sehr unter dem Verlust ihrer Mutter, seit diese vor zwei Jahren bei einem tragischen Unfall ums Leben gekommen ist. Im tief verschneiten St. Christoph können sie die Schatten der Vergangenheit endlich einmal abschütteln!
Lächelnd schlendern sie am Abend zum Berghotel zurück – als Hannes plötzlich stehen bleibt.
Das kann net sein, das ist net möglich!, schießt es ihm durch den Kopf. Täuschen ihn seine Augen, oder ist da gerade tatsächlich seine tote Frau in der Kirche verschwunden?
Instinktiv fasst Hannes nach der Hand seiner Tochter und zieht sie mit sich zur Kirche. Mit angehaltenem Atem öffnet er die Tür …



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