Heftvorschau "Die schönsten Bergromane"           

Band 182
Erschienen am 23.05.2017
Das Geheimnis vom Alpsee

Niemand in dem idyllischen Bergdorf Maria Fels hat den zahlreichen Mythen, die sich um den geheimnisvollen See ranken, bisher Glauben geschenkt – bis sich eines Tages vier junge Studenten in der Pension „Sonnenblick“ einquartieren.
Sie wollen im Alpsee nach einem versunkenen Schatz tauchen. Irgendetwas Besonderes muss der kleine See doch verbergen! Kein Wunder, dass es in Maria Fels plötzlich nur noch ein Gesprächsthema gibt und einige Burschen glauben, sich jetzt auch als Schatzsucher betätigen zu müssen. Doch es sind nicht nur die Gerüchte um ein versunkenes Vermögen, die das kleine Bergdorf in Aufruhr versetzen …


Band 183
Erscheint am 06.06.2017
Gib den Traum vom Glück nicht auf!

An Liebe glaubt er nicht, der Grabner-Lorenz, und an Treue schon gar nicht, und das aus guten Gründen. Trotzdem sehnt er sich nach Kindern, nach einem Erben für seinen ansehnlichen Hof. Aber welches Dirndl möchte schon auf einem einsamen Bergbauernhof versauern? Kein Wunder, dass sich der Lorenz immer mehr den eigenen Sehnsüchten verschließt. Eine Vernunftehe scheint ihm die beste Lösung, aber alle Mädchen träumen doch nur von Romantik und Liebesglück. Nur eine nicht!
Seine neue Magd Claudia, die er aus Mitleid mit ihrem kleinen Buben auf den Hof genommen hat. Fleißig ist sie und hübsch, und sie hat keine Illusionen, was das Leben und die Liebe betrifft. Die ideale Frau also! Lorenz beschließt, ihr einen Antrag zu machen. Dass es im Herzen der verschlossenen jungen Frau ganz anders aussieht, als er glaubt, ahnt er nicht …


Band 184
Erscheint am 20.06.2017
Wenn die ersten Blumen blühn

Mit feierlicher Miene führt Stephan seine Beate an einen Tisch in der gemütlichen Gaststube.
„Heut ist ein ganz besonderer Tag“, gesteht er mit leuchtenden Augen. „Ich hab dir was zu erzählen, das unser Leben verändern könnt!“
Beate hat vor Aufregung ganz rote Wangen. „Willst du wieder zurück nach Venezuela?“, fragt sie scherzend. „Gefällt’s dir in der Heimat doch net? Ist’s dir zu eng in den Bergen?“
Die junge Frau lacht, aber insgeheim fürchtet sie sich davor, dass sie richtig geraten haben könnte.
Doch Stephan schüttelt beruhigend den Kopf. „Ganz im Gegenteil, mein Schatzerl! Ich hab einen Hof gefunden, den wir kaufen können! Jetzt können wir uns endlich unseren Traum erfüllen und müssen nur noch lernen, Bauern zu sein …“



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