Heftvorschau "Die schönsten Bergromane"           

Band 165
Erschienen am 27.09.2016
Weil ihr Schatz net treu sein konnte

Wehmütig schaut Lucie zu dem kleinen Bergdorf zurück, das sie nun für eine Zeit lang verlassen muss. Doch es ist nicht so sehr der Ort, den sie vermissen wird, sondern Max, einen feschen Burschen, dem die Herzen der Madln nur so zufliegen – und der das leider allzu sehr genießt.
Der Hallodri wird schon noch merken, was er an mir hat, denkt Lucie, und plötzlich blitzt der Schalk in ihren Augen auf. Wenn sich demnächst all die langweiligen Jungbäuerinnen bei ihm vorstellen, die sich auf meine Zeitungsanzeige hin gemeldet haben, wird er sich wünschen, ich wäre nie fortgegangen. Kräftig und resolut sollen sie sein und so fad, dass der Max sie gar net anschauen mag!
Ein bisserl bang ist der Lucie allerdings schon ums Herz, ob ihr Plan auch funktioniert …


Band 166
Erscheint am 11.10.2016
Und Sonntag seh ich Annamirl

Misstrauisch betrachtet Benno Hartgasser das Schreiben, das er eben im Postkasten gefunden hat. Ein anonymer Brief ist’s! Eigentlich hält der Bauer nicht viel von anonymen Briefen. Aber als er jetzt liest, was da in ungelenken Buchstaben über Annamirl, seine Tochter, und den Körber-Hannes geschrieben steht, ist er einen Moment fassungslos. Und ganz aus der Luft gegriffen kann nicht sein, was der Briefeschreiber behauptet. Zu viele nachprüfbare Angaben hat er gemacht.
„Das darf net wahr sein“, murmelt der Bauer. „Nie hätt ich das vom Hannes gedacht!“ Und dann brüllt er laut durchs ganze Haus: „Annamirl! Hannes! Kommt sofort her zu mir. Ich hab mit euch zu reden!“


Band 167
Erscheint am 25.10.2016
Dein Bild – für immer in meinem Herzen

Mit einem zärtlichen Lächeln winkt der junge Höllrich-Simon der hübschen Gundi zu, dann startet er den Traktor und verlässt den Hof. Wie von selbst tastet Gundis Hand nach dem kleinen Granatanhänger an der schmalen Silberkette, den Simon ihr geschenkt hat, und ihr Herz wird vor Liebe und Zärtlichkeit für den feschen Witwer ganz warm und weit. Nie hätte sie gedacht, dass sie noch einmal so fühlen würde, als sie vor zwei Monaten die Heimat verlassen hat und auf den Höllrich-Hof gekommen ist, um Simons vier kleinen Kindern die Mutter zu ersetzen.
Ja, ganz gegen ihren Willen hat sich der einfühlsame Mann in ihr Herz geschlichen. Doch es darf ja nicht sein, auf keinen Fall! Denn noch kein Jahr ist es her, da hat Gundi einem anderen die ewige Treue versprochen – und dieses Versprechen kann sie nicht mehr zurücknehmen …



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