Heftvorschau "Die Welt der Hedwig Courths-Mahler"           

Band 428
Erschienen am 11.12.2018
Die Hofball-Romanze

Beseelt schwebt Alma Gräfin zu Stetten in den Armen von Ferdinand Fürst von Herdenburg über das Parkett. Zum ersten Mal seit dem Tod seiner Frau besucht der Fürst wieder einen Hofball, und er hat nur Augen für Alma. Die Gräfin beginnt zu hoffen, denn nichts wünscht sie sich sehnlicher, als dass ihre tiefe Liebe, die sie für Ferdinand empfindet, endlich Erfüllung finden möge.
Um die Flamme der Zuneigung zu entfachen, beschließt Alma, den Fürsten einige Zeit nach dem Hofball auf Schloss Herdenburg zu besuchen. Doch was für eine Enttäuschung erlebt sie dort! Gerade an diesem Tag erwartet der Fürst Damenbesuch. Überstürzt verabschiedet die Gräfin sich, aber die Begegnung mit der anderen bleibt ihr nicht erspart. Ein hinreißendes Geschöpf, eine betörende Schönheit, muss Alma gestehen, und sie begreift, dass Fürst Ferdinand ihren Wünschen verloren ist ...


Band 429
Erscheint am 18.12.2018
Um Mitternacht im Pavillon

Frau Hertha Bach träumt davon, dass ihre Kinder es einmal besser haben als sie. Und tatsächlich scheint sich ihre Hoffnung zu erfüllen, als Firmenerbe Peter Fischer sich in ihre Tochter Gisela verliebt. Just in diesem Augenblick sitzen die beiden im Garten seiner Eltern und genießen den schönen Tag.
"Willst du mich heiraten?", platzt Peter plötzlich heraus.
Gisela schaut auf die prächtige Villa der Fischers. Würde sie Ja sagen, hätte sie für immer ausgesorgt. Peter wäre der ideale Ehemann, liebevoll, treu und zuverlässig. Gisela hat ihn wirklich gern. Trotzdem ...
"Ich kann nicht. Es tut mir so leid", antwortet sie schließlich. Ihre Liebe gehört noch immer Ludwig, dem Fürsten von Germaringen, obwohl der längst mit einer anderen verlobt ist. Doch Giselas Liebe brennt so stark in ihrem Herzen, dass sie niemals einem anderen ihr Jawort geben wird ...


Band 430
Erscheint am 22.12.2018
Wunden, die das Leben schlug

Eine schwere Enttäuschung erschüttert Godhild von Guttauens Glauben an die Liebe und Treue der Männer bis in die Grundfesten.
"Wie ich die Männer hasse", stößt die Komtess wild hervor. "Wie ein Spielzeug werfen sie uns Frauen weg, nachdem sie sich mit uns vergnügt haben!"
Und das will sie ihnen heimzahlen. Mit ihrer Freundin wirft Godhild sich an der Riviera in das bunte Treiben der Reichen und Schönen. Die Männer umschwärmen diese Schönheit mit dem glockenhellen, sinnbetörenden Lachen wie die Motten das Licht. Die Komtess lässt sich auf jeden Flirt ein, um die Männer dann hochmütig zurückzuweisen, sobald sie Godhild um ihre Hand bitten.
Auch Eckard von Siegburg zeigt sich einem Flirt mit der hübschen Komtess nicht abgeneigt, doch er verfolgt selbst einen Plan und erweist sich bald als ebenbürtiger Gegner ...



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