Heftvorschau "Winchester"           

Band 583
Erschienen am 06.11.2018
Staatenmarshal

Bis zu diesem 20. April kannten nur einige Menschen im Alamo-County den Namen des Mörders Brod Concho vom Hörensagen. Und niemand wusste, dass Concho auf der Flucht war vor einem berühmten Staatenmarshal: vor Jeff Kelly. Keiner konnte auch nur ahnen, dass mit dem Erscheinen dieser beiden Männer die Hölle nach Alamo kam ...
Es ist ein Tag wie tausend andere, auch für Ben Sadler und seine Schwester Skippy. Sie besitzen die Stern-Ranch zu Füßen der Sierra-Madre – einen breiten Streifen fruchtbarer Weide, der sich zu beiden Seiten des Alder-Creek bis zum Rio Dolores herabzieht. Zweitausend Rinder weiden dort, und die Sadlers wären zu beneiden gewesen, hätten sie nicht in unmittelbarer Nähe zwei gefährliche Nachbarn gehabt: im Norden den Rancher Lee Rattery mit seinem ungeheuren Machthunger und im Süden die Grenze nach Mexiko.


Band 584
Erscheint am 13.11.2018
Die Faust im Nacken

'Sie waren Brüder: Jim, der am Spieltisch gelernt hatte, dass jener Mann am längsten lebt, der schneller schießt; Amos, bullig und breitschultrig, hart geworden in zahllosen Kämpfen; und Johnny, der hitzige Linkshänder, der Jüngste der drei Kanes. Sie standen auf verschiedenen Seiten, aber der gemeinsame Kampf um ihr Land und Leben schmiedete sie zusammen...'
Texas ist die Hölle. Amos und Johnny Kane bekommen es zu spüren, als sie El Paso erreichen. West-Texas soll nach dem Willen des neuen Gouverneurs ein selbstständiger Staat werden. An ihre Stelle der Texas Rangers soll die Staatspolizei treten, in der Revolvermänner, Desperados und Mörder Unterschlupf finden. Auf der Suche nach ihrem Bruder Jim treffen die beiden Kanes auf den mächtigsten Mann dieses Landstriches, John Dos Pasos. Seine Macht stützt sich auf die Revolver seiner Leibgarde – auf den Terror der Staatspolizei.


Band 585
Erscheint am 20.11.2018
Mit dem Tod an der Seite

Im Seven Angel Saloon in Yorktown war es still geworden. Charlie Eaven bewegte sich hinter dem Tresen nach links, um in die Nähe seiner abgesägten Schrotflinte zu kommen. Wenn Charlie etwas hasste, dann waren es Leute, die sich an seinem Mobiler austobten, ohne genügend Geld in den Taschen zu haben, um es ersetzen zu können.
Charlies Finger waren noch nicht richtig unter dem Tresen verschwunden, als er in den Lauf eines Revolvers schaute. Marty Duggan hob den Lauf über die Theke. »Keine Aufregung, Charlie«, zischte er. „Das ist eine Sache, in die sich besser niemand einmischt.“
Charlie Eaven hielt die Hände still. Um seinen guten Willen zu bekunden, wich er bis an das Flaschenregal in seinem Rücken zurück. Davon, dass sich zwischen den Flaschen ein 45er befand, hatte Duggan keine Ahnung.



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