Heftvorschau "Winchester"           

Band 499
Erschienen am 28.03.2017
Texanerstolz

Tom Harding kann sich nicht mehr aufrecht halten. Die zwei brutalen, kampferprobten Schläger lassen von ihm ab, als ihr Rancher einen kurzen Befehl schnarrt. Tom ist auf den Knien. Vor seinen Augen tanzen Nebel. Wie aus weiter Ferne hört er Bradfords Stimme: "Nun, Harding, erkennst du jetzt, wie groß du bist? Willst du endlich auf meinen Vorschlag eingehen?"
Tom Harding schüttelt den Kopf. Sein Texanerstolz verbietet es ihm, sich geschlagen zu geben. Einer der Schläger packt ihn von hinten, will ihm die Arme auf den Rücken drehen und ihn festhalten.
Tom reißt den Kopf nach hinten, sein Schädel kracht in das Gesicht des Schlägers. Herumwirbelnd entgeht Tom dem Hieb des zweiten Angreifers. Der Kerl will seitwärts wegtauchen – und rennt genau in einen furchtbaren rechten Haken hinein...


Band 500
Erscheint am 04.04.2017
Das Höllenerbe

Hart zügelte Jim Hatfield sein Pferd, als er das peitschende Krachen von Gewehren hörte. Dazwischen bellte mehrmals ein Revolver, und dann breitete sich Totenstille aus. Jim zog seinen Revolver aus dem Holster und ritt langsam in den Tannenwald, in dem die Schüsse gefallen waren. Er brauchte nicht lange zu suchen. Ein Pferd mit leerem Sattel trabte ihm entgegen. Eine düstere Ahnung stieg in Jim auf, als er das Brandzeichen erkannte. Im letzten Jahr hatte ein unbekannter Mörder schon dreimal zugeschlagen in dieser Gegend, und immer war das Opfer der jeweilige Besitzer der Balken-Ranch am Fuß der Mesa gewesen.
Vor wenigen Monaten erst hatte der junge Texaner Josh McBride die Ranch seines ermordeten Bruders übernommen. Und jetzt sah es aus, als hätte auch ihn der Fluch des Höllenerbes getroffen...


Band 501
Erscheint am 11.04.2017
Tom, der Rächer

Als die Sonne hinter dem Gebirgsmassiv im Westen versank, wusste Tom Isbell, dass er heute den Treck nicht mehr einholen konnte, und so lenkte er seinen Prärieschoner in eine kleine Mulde, die Schutz vor dem kalten Nachtwind versprach.
Er half Angie vom Bock. Vierundzwanzig Jahre war sie jung und im vierten Monat schwanger. Besorgt blickte sie in die Runde, versuchte mit ihren Augen die Dämmerung zu durchdringen.
"Es gefällt mir nicht", murmelte sie. Da war etwas, das ihr die Kehle zusammenschnürte. Die Ahnung von kommendem Unheil. "Wir sollten besser weiterfahren, Tom."
Er aber lachte nur und beruhigte sie. Es wurde rasch dunkel, und er machte Feuer. Es war so hell, dass man es aus großer Entfernung sehen konnte. Und es wurde auch gesehen. Leider ...



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