Bestseller-Archiv

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2255
Steamboat-Ritter
2254
Red-River-Furt
2253
Slade holt sie alle
2252
Die Brüder
2251
Kein Tag der Rache
2250
Das unsichtbare Zeichen
2249
Hochprärie
2248
Der Ritt nach Tombstone
2247
Im Schatten des Bösen

Band 2255
Erschienen am 17.05.2016
Steamboat-Ritter
Geschrieben von G. F. Unger

In jener Zeit damals, als General Lee in Appomattox die Kapitulation des Südens unterzeichnete, wurden in den nördlichen Rockys — also in Montana — riesige Goldfunde gemacht.
Der Goldrausch brach aus, und dieser Goldrausch war um so gewaltiger und schlimmer, als es nach dem Krieg sehr viele Menschen gab, die alles verloren hatten und völlig neu anfangen mussten.
Der ganze Süden war verarmt. Die Sklaverei war verboten.
Und so machten sich Menschen aller Sorten auf den Weg nach Montana, um dort das Glück zu finden.
Fort Benton — einst ein Handelsfort — war der äußerste Punkt am Oberen Missouri, der mit Dampfbooten erreichbar war. Noch im Jahre 1865 hatten einunddreißig Dampfboote diesen Punkt erreicht und luden jede Art von Gütern aus.
Fort Benton wurde eine wilde Stadt mit schäbigen Bars, Tanzhallen und Freudenhäusern. Hier drängten sich entlassene Soldaten und einstige Kriegsgefangene, davongelaufene Lehrer, Ladenclerks, Prediger, Farmer, Excowboys aus dem Süden, Mexikaner, Spieler, Revolverhelden, Banditen und billige Tanz- und Amüsiermädchen.
Von Fort Benton aus gingen Post- und Frachtlinien zu den Goldgräber- und Minencamps, welche wilde Städte waren. Das große Problem war damals für die Goldgräber und Minengesellschaften, ihre Goldausbeute sicher zur Schiffslandestelle bei Fort Benton und dann den Fluss hinunter bis nach Saint Louis zu bringen. An Bord dieser kleinen Dampfboote befand sich besonders im Herbst oft genug Gold im Wert von mehr als einer Millionen Dollar.
Die Banditen warteten nur darauf, und sie ließen sich eine Menge einfallen, um den großen Coup landen zu können.

G.F.U.


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