Wundervolle Geschichten zum Träumen: Bergkristall           

Band 284
Erschienen am 16.05.2017
Das Mädchen aus dem Kloster

Das beschauliche Kloster St. Ägid und seine Nonnen sind Barbaras Heimat und Familie, seit sie als Säugling auf den Klosterstufen abgelegt wurde. Mittlerweile ist aus dem kleinen Waisenmädchen eine schöne, kluge Frau von bald einundzwanzig Jahren geworden, die mit viel Geschick als Wirtschaftsleiterin das Kloster führt.
Als Barbaras Geburtstag naht, verhält sich Äbtissin Raimunda zunehmend eigenartig, und auch die geheimnisvollen Andeutungen aus den Reihen der Schwestern beunruhigen die junge Frau zutiefst.
Und da ist noch jemand, der Barbara bisher unbekanntes Herzklopfen bereitet: Roland Wilding, ein junger Historiker, der zu Studienzwecken das Kloster besucht und von der ersten Begegnung an behutsam um „das Klostermädchen“ wirbt …


Band 285
Erscheint am 30.05.2017
Die Tierärztin von Bruck

Dr. Veith, der alte Tierarzt von Unterbruck, stirbt plötzlich. In seinem Testament verfügt er, dass das Haus seiner Nichte Barbara Lukas gehören soll, unter der Bedingung, dass sie seine Praxis fortführt. Barbara, die gerade ihr Studium beendet hat, nimmt das Erbe mit Freuden an.
Doch schon bald muss sie erkennen, dass die Bauern ihr mit Misstrauen, ja, mit Feindseligkeit begegnen – Barbaras Praxis bleibt leer.
Dafür hat der Tierarzt Dr. Roland Heisner in der Nachbargemeinde umso mehr zu tun. Barbara ahnt nicht, dass Heisner sie überall schlechtmacht. Er will die unerwünschte Kollegin ruinieren, um selbst die Praxis Dr. Veiths übernehmen zu können.
Schon ist Barbara bereit aufzugeben, da lernt sie einen Mann kennen, der ihrem Leben eine unerwartete Wende gibt …


Band 286
Erscheint am 13.06.2017
Es war nicht nur ein Seitensprung

„Warum bist du nur ein solcher Feigling?“, fragt Gerlinde ihren Verlobten. „Warum sagst du mir nicht, dass du die Haslacher-Roswitha attraktiver findest als mich?“
„Ach, das ist doch Schmarrn“, erwidert Benno Sattler und lacht unsicher. „Ich bin halt mal mit einem Stadtmadel tanzen gegangen, das ist alles.“
„Und sonst war nix?“ Gerlinde schaut den Burschen forschend an.
„Ich schwör’s dir …“
„Tu’s net, Benno“, fällt ihm das Madel da ins Wort. „Hab wenigstens den Mut, zu deinem Abenteuer zu stehen. Vielleicht ist’s ja auch mehr als das. Aber das ist allein deine Sach.“ Gerlinde zieht ihren Verlobungsring vom Finger. „Bittschön, Benno. Vielleicht hast du ja noch Verwendung dafür. Ich brauch ihn jedenfalls net mehr.“ Mit diesen Worten dreht sie sich um und lässt den Benno einfach stehen …



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