Alpengold - der neue Heimatroman von Bastei            

Band 219
Erschienen am 24.05.2016
Laura – die letzte Erbin vom Nonnenhof

Das zünftige Landgasthaus Nonnenhof, das sich wunderbar in die herrliche Berglandschaft einfügt, ist ein Anziehungspunkt für Jung und Alt, für Vereine, Wanderer und Ausflügler. Doch über die bildschöne Wirtin Laura Ullmer wird im ganzen Ort getuschelt.
„Man sollte doch glauben, dass so ein bildschönes Madel längst verheiratet wär“, spricht einer der Freunde des Stammtisches aus, was alle denken. Einige unken sogar, dass sie als alte Jungfer enden wird.
Aber dann taucht plötzlich das Gerücht auf, dass Laura einen heimlichen Geliebten haben könnte. Einen, von dem aus gutem Grund niemand etwas erfahren darf …


Band 220
Erscheint am 07.06.2016
Ihr Herz war noch frei

Das Leben der hübschen Brandner-Elena gerät von einem Tag auf den anderen aus den Fugen, als sie die Hiobsbotschaft erhält: Ihr Bruder liegt nach einem Sturz in seinem Haus am Walchensee mit schweren Kopfverletzungen im Koma! Und Elena droht den einzigen Menschen, der ihr lieb und teuer ist, zu verlieren!
Während sie Tag für Tag an Eriks Krankenbett im Spital wacht und in seinem Haus am See übernachtet, wächst in ihr ein böser Verdacht: Kann es sein, dass in der Nacht, in der Erik die Treppe hinunterstürzte, noch jemand im Haus war? Und wo ist die goldene Taschenuhr, die Erik immer bei sich trug?
Seine Nachbarin Irmi will in der Schicksalsnacht etwas Mysteriöses beobachtet haben, dem der junge Dorfpolizist Patrick Schwarze nachzugehen verspricht. Doch in dieser dunkelsten Zeit ihres Lebens vertraut Elena dem Falschen! Und das Drama, das sich schon einmal in Erik Brandners kleinem Hause am See abspielte, scheint sich auf Tragischste zu wiederholen …


Band 221
Erscheint am 21.06.2016
Verführt von seiner schönen Magd

„Wir haben ab sofort eine neue Magd!“, berichtet Judith Erbacher ihrem Mann, als er sich an den gedeckten Mittagstisch setzt. „Jetzt kann die Rosel sie noch anlernen, bevor sie heiratet.“
Die Rosel kommt gerade mit der Suppenschüssel, Xaver, der Knecht, hockt auch schon auf seinem Platz, als ein bildschönes Mädchen die Küche betritt.
Unverhohlen starrt Xaver die neue Magd an und bekommt kaum einen Bissen herunter, während Martin Erbacher dem Mädchen nur kurz zunickt und sich dann mit besonderer Aufmerksamkeit seinem Essen widmet. Doch seine Gelassenheit ist nur gespielt, seine Ruhe vorgetäuscht. Denn als die Lena ihn eben mit ihren dunklen Augen angeschaut hat, da ging es durch ihn wie ein Schmerz. Und plötzlich wünscht er sich nichts mehr, als dass sie niemals seinen Hof betreten hätte …



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