Heftvorschau Romantische Bibliothek           

Band 33
Erschienen am 12.07.2016
Dein in Glück und Unglück

Nach langen Jahren der Trauer beschließt die junge Carla Pauly, nach Kanada auszuwandern und einen Deutschkanadier zu heiraten. Ihr Verlobter Edwin Weber, der Mann, den sie über alles liebt, ist im Krieg gefallen, und in Deutschland hält Carla nichts mehr. Und so heiratet sie in Quebec Winfried Kattau, einen fremden Mann, dem sie keine Gefühle entgegenbringt. Als Carla allmählich beginnt, ihren Mann schätzen zu lernen, steht plötzlich Edwin Weber vor ihrer Tür. Die Todesnachricht war ein Irrtum! Was soll sie tun? Den Mann, mit dem sie verheiratet ist, liebt sie nicht, und den Mann, den sie liebt, kann sie nicht heiraten, weil sie nicht frei ist.
Hin- und hergerissen zwischen Loyalität und Liebe sieht Carla nur einen Ausweg: die Flucht. Und so flieht Carla vor beiden Männern und versucht, sich in diesem weiten, fremden Land alleine irgendwie durchzuschlagen. Ein junges Mädchen, das den Glauben an ein glückliches Leben an der Seite eines liebenden Mannes verloren hat …


Band 34
Erscheint am 26.07.2016
Nichts blieb ihr erspart

Entsetzen befällt Fräulein Dr. Rosemarie Goebel, als sie entdecken muss, dass eine wichtige Formel der chemischen Berechnung fehlt. Sie muss den Dienst im Werk quittieren. Nur Professor Platen und ihr Verlobter Karl-Heinz glauben noch an sie.
Aber dieses Unglück kommt nicht allein: Durch einen Zufall stellt sich heraus, dass ihr Verlobter ihr Halbbruder sein soll, und dann erblindet Rosemarie fast. Das Leben scheint für sie in ewiger Nacht zu enden …


Band 35
Erscheint am 09.08.2016
Die Frau, die alles von ihm wusste

Die Augen des alten Freiherrn blicken schon in jene andere Welt, doch noch lastet ein Geheimnis schwer auf ihm, da darf er noch nicht hinübergehen.
Zitternd tasten seine Finger nach der Hand der jungen Frau an seinem Bett.
„Erina, Kind“, flüstert er. „Versprich mir, Mark immer zu lieben, egal, was geschieht.“
Nur mühsam kann Erina von Hahlenburg die Tränen zurückdrängen. Sie zwingt ein tapferes Lächeln um ihren Mund. Es ist so schwer, Abschied zu nehmen von diesem gütigen Mann, dem sie das Glück ihres Lebens verdankt.
„Ich verspreche es, Vater! Ich liebe Mark, er ist mein Alles! Er wird immer in meinem Herzen sein.“
Da leuchtet es noch einmal auf in dem geisterhaft bleichen Gesicht. „Danke“, flüstert der alte Freiherr. „Ich muss dir ein Geständnis machen. Mark ist nicht …“



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