Heftvorschau "Kinderlachen"           

Band 23
Erschienen am 22.11.2016
Das Kind, das den Himmel suchte

„Lieber Gott! Mein kleiner Bruder Robert und ich sind sehr traurig. Weil unsere Mami doch jetzt bei Dir im Himmel wohnt. Aber Du hast doch schon so viele Engel, da brauchst Du unsere Mami doch gar nicht. Bitte, bitte, schick die Mami zu uns zurück! Deine Lisa“

Voller Hoffnung trägt das kleine Mädchen den Brief zum Kasten und wartet. Tag um Tag, Woche um Woche. Zu Hause wird die Situation mit Papa und seiner neuen Freundin immer unerträglicher – und Lisas Sehnsucht nach der Mama immer größer.
Als sie es einfach nicht mehr aushält, beschließt sie in ihrer Not, die Mama abzuholen, und macht sich auf den Weg in den Himmel … und siehe da, plötzlich läuft sie der hübschen Studentin Sarah in die Arme. Hat der liebe Gott nun doch einen Engel geschickt?


Band 24
Erscheint am 06.12.2016
Bis ich dich in den Armen wiege

„Ich kann Ihnen nur zu einem Schwangerschaftsabbruch raten.“
Unaufhörlich hallen die schockierenden Worte des Arztes in Pia Schröders Kopf nach. Seit jener schicksalhaften Stunde, in der sie von dem Tumor ihres ungeborenen Kindes erfahren hat, ist ihre Verzweiflung unerträglich. Wie sehr hat sie sich auf ihr Baby gefreut! Darauf, mit ihm die Welt neu zu entdecken! Und dieser Traum soll für immer zerbrochen sein?
Nein! Niemals wird sie über Tod oder Leben des Ungeborenen entscheiden können, das sie unter ihrem Herzen trägt und dessen Bewegungen sie schon deutlich spürt.
Ein langer, schwerer Weg liegt vor ihr. Doch sie wird ihn gehen – für ihr Baby!


Band 25
Erscheint am 20.12.2016
Hilfe, Mami ist verliebt!

„Hast du Papa schon vergessen?“ – „Früher war alles viel besser!“ – „Du bist gar keine richtige Mami mehr, seit …“
… seit ich mich in Peter Bergmann verliebt habe, beendet Barbara in Gedanken den Vorwurf ihrer Tochter. Die drei Kinder können sich einfach nicht damit abfinden, dass ihre Mutter mit fünfunddreißig Jahren zu jung ist, um den Rest ihres Lebens als trauernde Witwe und aufopferungsvolle Mutter zu verbringen.
Hat sie nicht auch ein Recht auf das Glück an der Seite eines Partners? Aber wie soll sie das den Kindern verständlich machen, die so große Angst haben, dass das Bild ihres geliebten Vaters durch einen neuen Mann in Vergessenheit geraten könnte?
Barbara ist hin und her gerissen zwischen der Liebe zu einem Mann und der Liebe zu ihren Kindern …



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