Heftvorschau "Kinderlachen"           

Band 18
Erschienen am 13.09.2016
Ein süßes Landei namens Angie

Angie findet alles doof: die neue Wohnung, die neue Schule - eben alles!
Tief seufzt sie auf und betrachtet die lärmenden Kinder auf dem Pausenhof. Das sollen meine neuen Freunde werden?, denkt sie und drückt sich noch ein wenig mehr in die Ecke. Hier kann sie so schön träumen, von dem Dorf, in dem alles überschaubar war und aus dem sie wegmussten, weil Mama in der Stadt eine tolle Stelle gefunden hat. Alles sieht sie genau vor sich, auch den Papi, der schon so lange tot ist und den Angie nur aus Erzählungen kennt.
Wirklicher ist da schon Philipp Gronefeld, mit dem ihre Mutter häufig ausgeht und dadurch immer weniger Zeit für sie hat. Angies Hände verkrampfen sich. Ob sich dieser Philipp etwa einbildet, ihr neuer Papa zu werden?
Nie, so schwört sie sich, soll ihm das gelingen! Ihre Mami gehört ihr - sonst keinem!


Band 19
Erscheint am 27.09.2016
Ich werde da sein, wenn du weinst

Andy ist erst sechs. Doch manchmal wirkt sein Gesicht so ernst und verspannt wie das eines Erwachsenen.
Andy hat große Angst. Aber mit wem soll er darüber reden? Sein Papa ist sowieso immer so traurig, weil die Mama doch tot ist. Und seine Oma gibt ihm sogar die Schuld daran, weil die Mama ja krank geworden ist, nachdem sie ihn geboren hat.
Andy jammert nicht, er weint nicht. Er stellt sich selbst vor ein unbarmherziges Gericht.
So lernt Perdita den kleinen Jungen kennen – eine junge Frau, die als Kind ein ähnliches Schicksal erlebt hat. Sie weiß also, wie dringend Andy Trost und Zuspruch braucht, wenn seine Seele ohne Schaden bleiben soll. Noch hat er eine Chance – denn Andy ist erst sechs!


Band 20
Erscheint am 11.10.2016
Ob Mami mich vergessen hat?

Alle ihre kleinen Freundinnen beneiden die achtjährige Simone um ihre Mutti. Die arbeitet seit einigen Wochen beim „Kinder-Sorgentelefon“ und weiß für jedes Problem eine Lösung.
Anfangs ist Simone auch überzeugt, die allerbeste Mutti der Welt zu haben. Doch diese Begeisterung wandelt sich immer mehr in Traurigkeit, denn Andrea Mayenfels hat bald nur noch Zeit für die Sorgen fremder Kinder. Schließlich steht Simone ja auf der Sonnenseite des Lebens – ganz im Gegensatz zu all den anderen, die vom Schicksal aus der Bahn geworfen wurden und nun verzweifelt beim Sorgentelefon Hilfe suchen.
Wie unglücklich ihr eigenes Kind ist, merkt Andrea erst, als es zu spät ist …



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