Deutschlands berühmtester Geisterjäger

Der erste John Sinclair Roman erschien 1973 in der Bastei-Reihe Gespenster-Krimi. Doch seit 1978 hat der Geisterjäger von Scotland Yard seine eigene Serie. Seitdem erscheint jede Woche ein neuer Roman, und bis auf wenige Ausnahmen stammen sie alle aus der Schreibmaschine eines Mannes - Jason Dark!
Hier erhalten Sie eine kleine Vorschau auf seine kommenden Romane:


Band 1985
Erschienen am 26.07.2016
Die blinde Vampirin
Geschrieben von Jason Dark

Cordelia Cane rannte um ihr Leben! Es war ein Teil der mörderischen Hetzjagd, die ihre Häscher veranstalteten.
Trotz allem sah die Cane wieder eine Chance. Vor ihr lag der Wald. Kein Gelände zum Rennen, aber eines zum Verstecken. Das brauchte sie jetzt einfach.
Sie lief weiter. Man konnte sie mit einem Uhrwerk vergleichen. Personen wie sie rannten immer, ohne dass sie eine Schwäche zeigten. Sie brauchte nicht langsamer zu werden. Es war bei ihr auch kein Keuchen oder heftiges Atmen zu hören. Und die Erklärung war ganz simpel.
Sie sah zwar aus wie ein Mensch - aber sie war keiner …


Band 1986
Erscheint am 02.08.2016
Was Satan dir verspricht …
Geschrieben von Marc Freund

Mondlicht lag auf den Grabsteinen. Ein sanfter Wind streichelte die Blätter der hohen Pappeln ringsum und ließ sie verheißungsvoll flüstern. Im Schatten der Bäume lagen die Gräber in sauberen Reihen. Einsam, aber nicht verlassen.
Ein Geräusch durchbrach die Stille. Es kam aus dem Untergrund. Etwas bahnte sich seinen Weg nach oben, in die Freiheit. Die Erde geriet in Bewegung. Eine knöcherne Hand, an der übel riechende Fleischreste wie nasse Lappen herunterhingen, streckte sich in Richtung des Mondes, als wolle sie nach ihm greifen.
Danach folgte der Rest des Körpers, bis die Tote sich gänzlich aus dem Grab erhoben hatte. Sie setzte sich in Bewegung, bereit zu tun, wofür man sie gerufen hatte …


Band 1987
Erscheint am 09.08.2016
Todesritt der Templer
Geschrieben von Jason Dark

Zuerst war es nur ein fernes Brausen, mehr nicht. Dann schwoll es langsam an und durchwirbelte die Einsamkeit der Nacht als ein schwaches Donnern.
Das Geräusch schreckte Alain Cobus hoch. Er tat seinen Dienst allein in diesem Stellwerk, hatte Nachtschicht und war ein Mensch, auf den man sich verlassen konnte. Er hatte bisher alle Weichen richtig gestellt. Es war zu keinem Fehler gekommen, und er dachte jetzt daran, in zwei Jahren in Rente zu gehen. Dann würde es keine Nachtschicht mehr geben …



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