Deutschlands berühmtester Geisterjäger

Der erste John Sinclair Roman erschien 1973 in der Bastei-Reihe Gespenster-Krimi. Doch seit 1978 hat der Geisterjäger von Scotland Yard seine eigene Serie. Seitdem erscheint jede Woche ein neuer Roman, und bis auf wenige Ausnahmen stammen sie alle aus der Schreibmaschine eines Mannes - Jason Dark!
Hier erhalten Sie eine kleine Vorschau auf seine kommenden Romane:


Band 1977
Erschienen am 31.05.2016
Herz aus Eis
Geschrieben von Ian Rolf Hill

Vor der Küste von Ynys Gwrach, 6. Jahrhundert n. Chr.

Micah ap Breanainn zerbiss einen Fluch zwischen den Lippen und hätte sich im selben Atemzug gerne bekreuzigt, doch leider brauchte er beide Hände, um das schwere Netz zu halten, in dem sich eine fette Beute befinden musste.
Er würde später zu Pater Mattock gehen und um Buße bitten, so wie es Brauch war, seit die römisch-katholische Kirche die geistliche Führung übernommen hatte.
Zurzeit aber hatte er andere Probleme, denn was auch immer ihm da ins Netz gegangen war, drohte ihm selbiges aus den derben Händen zu reißen und spurlos im Meer zu verschwinden.
Das würde Micah verhindern. Koste es was es wolle …

1.Teil


Band 1978
Erscheint am 07.06.2016
Schrei der Verdammnis
Geschrieben von Ian Rolf Hill

Zombies!
Ausgerechnet die lebenden Toten waren es, die aus der Dunkelheit auf mich zugewankt kamen. Eine breite Linie aus toten Leibern in den unterschiedlichsten Zuständen der Verwesung. Schreckliche Erinnerungen an meinen ersten Fall drängten in mir hoch.
Gleichzeitig konnte ich nur den Kopf schütteln, denn Zombies hatten mir zu allem Unglück noch gefehlt. Als ob dieser mörderische Fall nicht schon vertrackt genug gewesen wäre.
Letztendlich basierte alles auf einer Fehde zwischen zwei mächtigen dämonischen Wesen, wie es sie kein zweites Mal in der Hölle gab: Asmodis, der Teufel, und Lilith, die Urmutter der Hexen und die erste Hure des Himmels …
(2.Teil)


Band 1979
Erscheint am 14.06.2016
Die dämonische Plage
Geschrieben von Ian Rolf Hill

Apulien, 13. Jahrhundert nach Christus

Das Ende der Welt wurde von Blitz und Donner begleitet.
Die Sonne war hinter einem nachtschwarzen Gebirge aus Wolken verschwunden. Es regnete in Strömen, und die Wege vom Berg hinunter ins Tal waren rutschig und schlammig.
Der einsame Beobachter, der vor dem Tor des Klosters stand, starrte mit weit aufgerissenen Augen auf seine offenen Handflächen, die ebenso von dem Regen getroffen wurden wie der gesamte Rest der Gestalt.
Nein, das war kein Wasser, das da aus den Wolken fiel. Wasser war nicht so dick und schmierig, und es war auch nicht rot.
Es regnete Blut!
(3.Teil)



Nutzen Sie auch unser Sinclair-Archiv, um sich bereits erschienene Ausgaben anzusehen.


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