Deutschlands berühmtester Geisterjäger

Der erste John Sinclair Roman erschien 1973 in der Bastei-Reihe Gespenster-Krimi. Doch seit 1978 hat der Geisterjäger von Scotland Yard seine eigene Serie. Seitdem erscheint jede Woche ein neuer Roman, und bis auf wenige Ausnahmen stammen sie alle aus der Schreibmaschine eines Mannes - Jason Dark!
Hier erhalten Sie eine kleine Vorschau auf seine kommenden Romane:


Band 2010
Erschienen am 17.01.2017
Der Runenstein
Geschrieben von Alfred Bekker

„Sie müssen entschuldigen. Der Garten sieht etwas verwildert aus, der Gärtner liegt im Krankenhaus. Aber die Villa ist in einem Top-Zustand! Die Lage ist natürlich auch erstklassig. Und der Blick auf die Themse ist unverbaubar.“ Heather Cromer vom Londoner Makler-Büro Dalehouse & Partners führte ihre Kundin auf den Eingang der verwinkelten Villa im viktorianischen Stil zu.
Sie stutzte. An den Wänden waren dunkle Runen zu sehen. Gestern, beim letzten Besichtigungstermin, waren diese Zeichen noch nicht da gewesen.
Ein beklemmendes Gefühl erfasste sie. Irgendetwas war hier nicht, wie es hätte sein sollen. Es war, als ob sich in diesem Moment eine eiskalte Hand auf Heather Cromers Schulter legte und sie bis ins Mark frösteln ließ …


Band 2011
Erscheint am 24.01.2017
Drei böse Geister
Geschrieben von Rafael Marques

London, 1965

Ein gewaltiger Sturm tobte um die beiden Männer herum! Blitze zuckten durch den Raum, Entladungen der magischen Energien, die gerade aufeinandertrafen. Die drei Dämonen mit den schrecklichen Gesichtern brüllten, wurden zurückgeschleudert und griffen dennoch erneut an.
Immer wieder schrien die Männer laute Beschwörungsformeln, um den höllischen Kreaturen Einhalt zu gebieten. Doch sie spürten, dass ihre Kräfte schwächer wurden …


Band 2012
Erscheint am 31.01.2017
Tor zur Schattenwelt
Geschrieben von Jason Dark

Der Raum war klein. Sehr klein sogar. Ein Bett. Ein Fenster mit Gitter. Wände, die kahl waren. Eine graue Tür, die nach draußen führte, denn dort gab es in einem winzigen Flur eine weitere Tür, hinter der eine Toilette lag.
Die Zelle war praktisch leer. Nur nicht menschenleer. Auf dem Bett saß ein Mann. Er hatte die Beine angezogen und den Oberkörper gesenkt. Beide Arme lagen auf den Knien. Auf die Arme hatte der Mann mit den rötlichen Haaren seine Stirn gepresst …



Nutzen Sie auch unser Sinclair-Archiv, um sich bereits erschienene Ausgaben anzusehen.


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