26.05.2019, 21:13 Uhr

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Heftvorschau "Dorian Hunter"


Band 19
Erschienen am 21.05.2019
Die Vampirin Esmeralda
Geschrieben von Ernst Vlcek

Es war ihre Hochzeitsreise, doch es wurde eine Fahrt in die Hölle.
Begonnen hatte alles mit einem Autounfall auf der E 25, der Verbindung zwischen Sevilla und Cordoba. Drei ineinander verkeilte Autos blockierten die Straße. Aus einem der Wracks wurde ein Toter geborgen, dem beide Beine abgerissen worden waren.
Wie in Trance fuhren Lester und seine Frau Tina weiter – und hätten die alte Frau auf der einsamen Straße fast zu spät bemerkt. Sie blitzte nur kurz im Licht der Scheinwerfer auf, schrie etwas ... Dann war sie auch schon wieder verschwunden.
»Hast du verstanden, was sie gesagt hat?«, fragte Lester.
Tina nickte. »Sie sagte, dass wir unserem Schicksal nicht entrinnen könnten. Einen von uns beiden erwarte das Fegefeuer, den anderen der Tod ...«


Band 20
Erscheint am 04.06.2019
Der Fluch des Hauses Kane
Geschrieben von Earl Warren

Der alte Mann sah zum bleichen Mond empor, der hin und wieder zwischen jagenden Wolkenfetzen auftauchte.
Da hörte er einen leisen Singsang.
Langsam schritt er zu der Hecke, die das Grundstück umgab. Ein rostendes Eisentor schloss die Einfahrt ab. Davor stand ein junger Mann, dessen Gesicht bleich, feingeschnitten und von einer fast mädchenhaften Zartheit war. Das lange, blonde Haar hing in nassen Strähnen auf die mageren Schultern herab.
»Phillip?« Der Alte konnte es kaum glauben. »Ist es wirklich wahr? Du kommst zu uns ...?«


Band 21
Erscheint am 18.06.2019
Die Geliebte des Teufels
Geschrieben von Neal Davenport

Tim Morton blieb vor der Druid Gallery stehen. Hinter einem der Fenster sah er einen schwachen Lichtschimmer. Er wunderte sich, dass um ein Uhr morgens noch jemand in der Galerie war.
Die Eingangstür stand halb offen. Morton runzelte die Stirn. Er kannte Miriam Dillon, die Besitzerin der Galerie, recht gut. Um diese Zeit war sie sonst mit ihrem Mann in ihrer Wohnung.
Einbrecher?, fragte sich Morton. Er zog seine Pistole, entsicherte sie und drückte die Tür vorsichtig weiter auf.
Die Straßenbeleuchtung tauchte den Vorraum in ein unwirkliches Licht. An den Wänden hingen dunkle Bilder, die zu leben schienen ...




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