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Band 349
Erschienen am 06.08.2019
Mein Weg zu dir

Marius Sievers arbeitet als Facharzt für Innere Medizin und Chirurgie in der Notaufnahme der Frankfurter Sauerbruch-Klinik. Von seinen Kollegen und seinem Chef, dem Notarzt Dr. Peter Kersten, wird er sehr geschätzt, aber seit einigen Wochen ist der junge Mann komplett verändert. Er redet kaum noch, lächelt nicht mehr, wirkt abwesend und zieht sich von allen zurück.
Erst allmählich kommt Dr. Kersten dahinter, was Marius vor allen verbergen will: Das Herz des attraktiven Mediziners ist gebrochen, denn vor zwei Monaten hat er seine einstmals große Liebe Adriana wiedergefunden und gleich darauf erneut verloren, weil Adriana die gerade erst neu begonnene Beziehung urplötzlich wieder beendet hat.
Da bringt eine Ankündigung schlagartig wieder Leben in Marius: Adriana ist auf dem Weg in die Sauerbruch-Klinik. Bei einem Sturz aus dem fünften Stock eines Hotels hat sie sich lebensgefährlich verletzt. Ob sie durchkommen wird, ist mehr als fraglich. Nur eine sofortige Notoperation kann vielleicht noch ein Wunder bewirken. Doch Dr. Peter Kersten drängt sich eine ganz andere Frage auf: Wird Marius überhaupt in der Lage sein, bei dieser dramatischen Operation zu assistieren, die Adrianas letzte Chance bedeutet? Oder werden ihm seine Gefühle dabei im Weg stehen?


Band 350
Erscheint am 20.08.2019
Noch tausend Worte

Ausgerechnet an dem Tag, der einer ihrer schönsten hätte werden sollen, steht Adas Herz plötzlich still. In einem verzweifelten Bemühen gelingt es Ärzten der Frankfurter Sauerbruch-Klinik, die Dreiundzwanzigjährige wiederzubeleben. Doch die anschließend eilig durchgeführten Untersuchungen zeigen, dass Ada schwer krank ist. Jederzeit kann es zu einem erneuten Herzstillstand kommen, der dann wahrscheinlich endgültig ist. Helfen kann ihr nur noch eine riskante OP, bei der es um alles oder nichts geht. Der Eingriff ist ihre letzte Chance, ansonsten sind ihre Tage oder womöglich sogar Stunden gezählt.
Die geschwächte Patientin wird umgehend in den Operationssaal geschoben, wo das zuständige Ärzteteam schon bereitsteht. Alle wissen, jetzt zählt jede Sekunde, sie müssen so schnell wie möglich mit der OP beginnen. Doch als der Anästhesist die Narkose einleiten will, unterbricht ihn Ada mit leiser Stimme. „Nein, bitte nicht“, fleht sie. „Ich habe noch so viel zu sagen. Oder können Sie mir versprechen, dass ich wieder aufwache? Dass ich auch morgen noch hier bin und alles sagen kann, was ich so gerne noch sagen möchte?“
Betreten schütteln die Mediziner die Köpfe. Nein, das kann ihr niemand versprechen. Aber was mag jetzt noch so wichtig sein – wichtiger, als sofort den Kampf um Adas Leben zu beginnen?



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