Heftvorschau "Die schönsten Bergromane"           

Band 256
Erschienen am 24.03.2020
So schön darf eine Magd nicht sein

Die Sonne steht im Westen schon tief über dem Horizont und schickt ihr sanftes rotes Licht über das Tal von Griesang. Die Luft ist lau, und die Vögel in den Wipfeln singen ihr letztes Abendlied. Der Friede, der über dem Land liegt, erfüllt auch das Herz der bezaubernd schönen Julia, die am Arm des Jungbauern Lukas über die Wiesen wandert – Friede, endlich ein Zuhause gefunden zu haben, und grenzenlose Zärtlichkeit zu dem stillen Burschen, der ihr so viel Liebe schenkt. Bei ihm will sie bleiben und ein Leben lang glücklich sein.
Lukas und die schöne Magd ahnen nicht, dass sie mit brennenden Blicken verfolgt werden. Denn ein Madel im Schatten einer Tanne neidet den beiden ihr Glück. Und der Hass in ihren Augen zeigt, dass sie vor nichts zurückschreckt, um die schöne Julia zu vertreiben ...


Band 257
Erscheint am 07.04.2020
Von süßen Küssen und heimlichen Lügen

Mit zitternden Händen steht die schöne Judith im Antiquariat der Kreisstadt, und die zärtliche Widmung in der alten „Romeo und Julia“-Ausgabe verschwimmt vor ihren Augen. Jener Sommernachmittag am See steht wieder so deutlich vor ihr, als wäre es erst gestern gewesen:
Hals über Kopf hat sie sich in den feurigen Italiener Danilo verliebt, der in der Einsamkeit des Waldes die Rolle des Romeo geübt hat. Sie ist seine Julia gewesen, und der Zauber des alten Dramas hat sie ganz gefangen genommen! Danilo und sie haben zwar nur einen einzigen Nachmittag gemeinsam verbracht, doch ihre Herzen sind einander zugeflogen. Er hat ihr versprochen, sein Buch mit der Widmung in ein Antiquariat zu geben, und wenn sie es eines Tages finden soll, dann hat das Schicksal entschieden.
Vergessen ist nun der Stoff für ihre Brauttracht, den Judith an diesem Morgen in der Stadt kaufen wollte, vergessen ist auch ihr Verlobter Toni. Sie muss Danilo wiederfinden. Es ist der Wink des Schicksals ...


Band 258
Erscheint am 21.04.2020
Drei Madeln und kein Mann in Sicht

Der alte Rumpold-Bauer kann sich wahrlich nicht beklagen, denn seine drei Madeln Heidrun, Rosemarie und Betty sind äußerst ansehnlich und wohlgeraten. Einzig mit dem Heiraten will es nicht so recht klappen. Aber das liegt weder daran, dass seine feschen Töchter zu hohe Ansprüche hätten, noch an einem Mangel an Bewerbern. Nein, es ist der Rumpold selbst, der an jedem Burschen etwas auszusetzen hat. Und das äußert er nicht gerade höflich, sondern laut schimpfend und polternd.
Kein Wunder, dass sich schon lange kein Hochzeiter mehr auch nur in die Nähe einer Rumpold-Tochter gewagt hat. Kreuzunglücklich beschließen die Madeln, einen letzten Versuch zu wagen, „passende“ Schwiegersöhne ins Haus zu bringen, bevor sie noch als vertrocknete Jungfern enden müssen. Beim Tanz im Gasthof zum „Goldenen Ochsen“ soll sich ihr Leben endlich ändern – doch die drei ahnen noch gar nicht, wie sehr ...



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