Heftvorschau "Die schönsten Bergromane"           

Band 251
Erschienen am 14.01.2020
Die Sünde wohnt im Lärchental

Mit ihren dichten, glänzenden Locken, den türkisfarbenen Augen und dem glockenhellen Lachen ist Donata von der Sonnhof-Alm das mit Abstand hübscheste Madel im Tal. So manchen Burschen zog es ihretwegen in die Berge – vergebens, denn ihr Herz gehörte schon lange nur einem, dem jungen Oberholzer-Bastian, einem feschen, dunkelhaarigen Mann, der für sein hitziges Temperament und seine Abenteuerlust berüchtigt war.
Dass er des Nachts immer wieder an ihre Hüttentür klopfte, durfte indes niemand im Tal wissen, denn Basti war verheiratet. Auch was ihn sonst noch im Dunkeln in die Berge zog, war ein Geheimnis. Ein gefährliches Geheimnis, das unvermutet gelüftet wurde, als eines Tages im Morgengrauen ein Schuss die Stille der Bergwelt zerriss und ein Bursch mit dunklen Locken schwer verletzt am Boden liegen blieb ...


Band 252
Erscheint am 28.01.2020
Als das Trauerjahr verging

In Enzwald wird gern und über vieles getratscht, aber im Moment gibt es in dem kleinen Ort nur ein Thema: die junge Witwe Marlen Bichler. Schon als sie Anselm damals heiratete, konnten sich die Gemüter kaum beruhigen, denn die Braut war zwanzig Jahre jünger als der Bräutigam. Aber jetzt schlägt's dem Fass den Boden aus, denn Marlen will erneut heiraten: den Fröbel-Bertram – und der ist zwölf Jahre jünger als sie!
Über die gemeinen Bemerkungen der Leute könnte Marlen sich noch hinwegsetzen, doch heute kommt ihre Stieftochter zurück, mit der sie bislang eine herzliche Freundschaft verband. Und Marlen weiß, dass Carola ihre neue Liebe mit dem jüngeren Mann ablehnt.
Wird es zum Zerwürfnis kommen?


Band 253
Erscheint am 11.02.2020
Glaub an das Glück, kleine Bergfee

Das Münchner Dirndl Anja ist wie verzaubert, als es den bunt dekorierten Ballsaal betritt. Überall tanzen und feiern maskierte Leute und geben sich dem Geheimnis der Stunde hin. In Mittenwald versteht man es, Fasching zu feiern!
„Darf ich die Prinzessin aus Venedig bitten, mit mir den Abend zu verbringen?“, ertönt da eine tiefe Männerstimme hinter Anja.
Langsam dreht sie sich um. Da steht er! Ein Prinz, venezianisch kostümiert, mit einer schwarzen Gesichtsmaske. Anjas Herz klopft stürmisch, und nur zu gern folgt sie dem Fremden auf die Tanzfläche. Denn im Fasching ist alles erlaubt, auch, dass Anja sich beim Tanzen in die Arme des Fremden schmiegt, als sei sie wirklich seine schöne Prinzessin.
Doch wie jeder Zauber endet auch der des Mittenwalder Karnevals, und schon als der Morgen des Aschermittwochs graute, muss Anja fürchten, dass ihre Liebe zu dem geheimnisvollen Unbekannten keine Zukunft hat ...



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