Heftvorschau "Familie mit Herz"           

Band 70
Erschienen am 24.03.2020
Die richtige Frau für Papi

Es ist bereits dunkel, als der Wagen die kiesbestreute Auffahrt hochfährt. Der achtjährige Nicki löst sich mit Anne-Christines Hilfe aus seinem Gurt, und gemeinsam steigen sie aus dem Wagen. Da öffnet sich auch schon das Schlossportal, und Fürst Erik läuft auf seinen völlig durchnässten Sohn zu und reißt ihn in seine Arme.
„Wie konntest du aus dem Internat weglaufen? Was hätte alles passieren können! Ich habe doch nur noch dich ...“
Als der Fürst den Jungen loslässt, wandert sein Blick zu der hübschen Frau im Regenmantel.
„Das ist Frau Brandt“, stellt Nicki vor. „Sie hat mich gefunden.“
Erik von Woltersdorf kann nur noch stumm nicken. Er ist plötzlich wie befangen. Während die Erwachsenen tiefe Blicke tauschen, bemerkt Nicki sofort, dass hier eine ganz besondere Stimmung in der Luft liegt, und er spürt: Anne-Christine ist der Engel, den sie so dringend brauchen!
Die Sache hat nur einen Haken: Sein Vater ist verlobt, mit der schönen, aber eiskalten Baroness Simone ...


Band 71
Erscheint am 07.04.2020
Zwei sind noch keine Familie

Sie hat viele Träume, die schöne Beatrice Hachfeld. Einer davon ist es, Marians Frau zu werden und mit ihm eine Familie zu gründen. Doch gerade dieser Traum wird wohl niemals in Erfüllung gehen – denn Marian ist verheiratet, und eine Scheidung kommt für ihn nicht infrage.
Doch Beatrice will wenigstens ein kleines Stück vom Glück für sich retten. Und so beschließt sie – ohne Marians Wissen – die Pille abzusetzen. Ja, sie will wenigstens ein Kind von dem geliebten Mann. Danach will sie ihn verlassen und ein neues Leben allein mit ihrem Baby beginnen ...


Band 72
Erscheint am 21.04.2020
Seit mein Bruder im Himmel wohnt

„Tom hätte das nie gemacht ... Tom wäre das nie passiert ...“
Jeder Satz, den Laura Bergmann spricht, erinnert an die Zeit vor dem schrecklichen Unglückstag. Sie ist wie versteinert vor Schmerz und will nicht akzeptieren, dass ihr Sohn Tom tot ist. Selbst der kleine Nepomuk, den alle nur Neps rufen, kann sie nicht aus ihrer Trauer reißen. Im Gegenteil. Laura verlangt von dem Fünfjährigen, dass er ihre Verzweiflung teilt. Kein fröhliches Lachen darf davon zeugen, dass das Leben weitergeht und dass Kinder schneller vergessen, als die Erwachsenen es nachvollziehen können.
Laura Bergmann will nicht erkennen, was sie ihrem Kind antut. Mit jedem Tag verletzt sie Neps zarte Seele mehr. Der Junge kann noch nicht wissen, was mit ihm geschieht. Er fühlt nur, dass er so nicht weiterleben möchte ...



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