70 Jahre BASTEI - Jedem seine Welt 
Serienvielfalt von Adel bis Science-Fiction 
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G.F.Unger

"G.F.Unger"
Bridget Mallone

Es ist kurz nach Mitternacht, als Judith Mallone von der M-im-Kreis-Ranch in die kleine Stadt geritten kommt und sich vor dem City House von ihrem schweißbedeckten Pferd wirft. Denn sie jagte das Tier erbarmungslos und schonte auch sich selbst nicht. Da sie nur ein dünnes Kleid trägt, das ihr im Sattel über die Knie hoch rutschte, sind ihre Beine blutig gekratzt von all dem Buschwerk, durch das sie ritt, um den Weg zur Stadt abzukürzen.
Im Sheriff's Office hat der Deputy John Miller Dienst. Er hört das Pferd angaloppiert kommen und vor dem Eingang des City House halten. Er verharrt und weiß sofort, dass es irgendwo einen gewaltigen Ärger gegeben haben muss und jemand gekommen ist, um Hilfe zu holen.
Dann kommt auch schon Mrs Judith Mallone herein, die immer noch schöne Frau von Sheriff Jim Mallone, und er sieht ihr an, dass sie einen höllischen Ritt hinter sich hat.
»Wo ist er? Wo ist mein Mann, dieser verdammte Sheriff von Amity?«, stößt sie heftig hervor.

Altersempfehlung: 16
Autor:innen: G. F. Unger
Band: 2281
Erscheinungsdatum: 20.07.2024
Genre: Western & Helden
Serie: G. F. Unger
Sprache: Deutsch
VDZ-Nummer: 90479
Produktform: Roman
Neu
Band: 156 | Produktform: Roman | Erscheinungstermin EVT: 31.01.2026
Hank Delaney hatte sich als Revolvermann für eine Ranch vermietet, aber aus Gerechtigkeitssinn. Er wusste nicht, dass er auf der verkehrten Seite des Zauns stand, nämlich auf der Seite der Weidepiraten. Zudem betörte ihn eine schöne Frau. So kämpfte er unwissentlich gegen die Kleinrancher an, bis ihm plötzlich die Augen geöffnet wurden. Ab diesem Moment wandte sich der gefürchtete Hank Delaney dem Recht und Gesetz zu. Es entbrannte ein schwerer Kampf gegen skrupellose Banditen und Weidepiraten. Und nun erkannten die Besitzer der kleinen Weidegebiete, was wirklich in Delaney steckte ...
Varianten ab 1,90 €*
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Neu
Band: 2762 | Produktform: Roman | Erscheinungstermin EVT: 31.01.2026
Nun, Leute, ich war gewiss nicht das, was man einen seriösen Menschen nennt, und deshalb steckte ich auch schon mehr als einmal in einer bösen Klemme, denn dies ergab sich infolge meiner Unseriösität ganz zwangsläufig. Aber damals im Jahr 1870 zwischen Carrizozo und dem Pecos River, da sah es besonders schlimm aus für mich. Denn ich hatte auf der Flucht schon vor drei Tagen mein Pferd verloren. Und was hat in diesem verdammten Land ein Mann ohne Pferd schon für Chancen, wenn die Apachen ihn jagen? Keine, Leute, einfach keine! Ein Schneeball in der Hölle - jawohl! -, der hat die gleichen Chancen wie solch ein armer Teufel. Denn auch die Munition war mir ausgegangen. Wenn die Apachen mich einholten, würde ich mich nur mit dem Messer wehren können. Und dazu war ich eigentlich schon viel zu schwach ...
Varianten ab 1,90 €*
2,70 €*
Neu
Band: 1054 | Produktform: Roman | Erscheinungstermin EVT: 31.01.2026
Tief im wilden Idaho-Territorium folgen zwei Männer - jeder für sich - dem Ruf der Vergeltung: Clay McCord, der Mann, der nicht sterben kann. Und Floyd Mannahan, getrieben von Zorn und Verlust. Unterschiedlicher könnten sie kaum sein - doch das Schicksal führt ihre Wege zusammen. Gemeinsam stellen sie sich Big Frank Castleton, einem Rancher mit eiserner Faust und dunkler Vergangenheit in Texas. Und in diesem Land aus Staub, Blut und gebrochenem Recht entscheidet sich, wer am Ende stehen bleibt ...
Varianten ab 1,90 €*
2,70 €*
Neu
Band: 2361 | Produktform: Roman | Erscheinungstermin EVT: 31.01.2026
Es war schon Nacht, als ich die Reiter kommen hörte. Zuerst glaubte ich, dass es meine Brüder wären, die mit unserem Onkel früher als sonst aus der Stadt zurückkämen, aber dann erkannte ich, dass es sehr viele Reiter waren. Mehr als zwei Dutzend mussten es sein, und sie ritten rau. Ich fühlte mich unbehaglich, machte mir Sorgen und begriff, dass es dieser trommelnde Hufschlag in unserem Canyon war, der mich alarmierte. Aber was hätte ich schon tun können? Ich war damals gerade siebzehn und hatte mir vor einiger Zeit beim Zureiten eines Wildpferdes das Bein gebrochen. Der Bruch war noch nicht richtig verheilt, sodass ich mithilfe einer Krücke herumhumpeln musste. Deshalb war ich auch nicht mit meinem Onkel und meinen Brüdern in die Stadt geritten, sondern daheim bei Mom geblieben. Mom schlief schon oder hatte sich jedenfalls zur Ruhe gelegt. Aber wahrscheinlich würde sie jetzt wach werden. Ich blieb auf der Bank vor unserem Haus sitzen. Was hätte ich auch anderes tun sollen? Überdies hatte ich ein gutes Gewissen. Aber es wurde mir klar, dass dort in der Nacht ein Aufgebot ritt. Hinter wem mochte es her sein?
Varianten ab 1,90 €*
2,70 €*