70 Jahre BASTEI - Jedem seine Welt 
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H.C. Hollister

"H.C. Hollister"
Heiße Grenze

Voller Bitterkeit kehrt Dave Nash der Fork-Ranch und dem Big-Bend-Land den Rücken und reitet über den Rio Bravo nach Süden. Mehr als drei Jahre verbringt er jenseits der heißen Grenze und entwickelt sich bei den Gefechten zwischen den Juaristas und den Kaiserlichen zu einem gefürchteten Guerilla-Kämpfer. Dann aber will es das Schicksal, dass die illegalen Waffenlieferungen des Banditen Zampa Calvarez und des "Generals" Pancho da Silva ausgerechnet aus dem Big-Bend-Land herrühren. Und wer wäre mehr geeignet, diesen Waffenschmuggel zu unterbinden, als der Capitan Dave Nash, der am Rio Bravo beheimatet ist.
Bei seiner Rückkehr ins Big-Bend-Land findet Dave neben einem undurchdringlichen Netz von Intrigen und Gewalttaten eine Fork-Ranch, die am Rande des Ruins steht. Fast scheint es zu spät, als Dave seinen Bruder Patrick aufrüttelt und den Kampf gegen einen unsichtbaren Feind aufnimmt. Kann er die Fassade zum Einsturz bringen, hinter der sich ein skrupelloser, unheimlicher und von tödlichem Hass erfüllter Gegner verbirgt?

Altersempfehlung: 16
Autor:innen: H.C. Hollister
Band: 88
Erscheinungsdatum: 27.06.2023
Genre: Western & Helden
Serie: H.C. Hollister
Sprache: Deutsch
VDZ-Nummer: 28241
Produktform: Roman
Neu
Band: 156 | Produktform: Roman | Erscheinungstermin EVT: 31.01.2026
Hank Delaney hatte sich als Revolvermann für eine Ranch vermietet, aber aus Gerechtigkeitssinn. Er wusste nicht, dass er auf der verkehrten Seite des Zauns stand, nämlich auf der Seite der Weidepiraten. Zudem betörte ihn eine schöne Frau. So kämpfte er unwissentlich gegen die Kleinrancher an, bis ihm plötzlich die Augen geöffnet wurden. Ab diesem Moment wandte sich der gefürchtete Hank Delaney dem Recht und Gesetz zu. Es entbrannte ein schwerer Kampf gegen skrupellose Banditen und Weidepiraten. Und nun erkannten die Besitzer der kleinen Weidegebiete, was wirklich in Delaney steckte ...
Varianten ab 1,90 €*
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Neu
Band: 2762 | Produktform: Roman | Erscheinungstermin EVT: 31.01.2026
Nun, Leute, ich war gewiss nicht das, was man einen seriösen Menschen nennt, und deshalb steckte ich auch schon mehr als einmal in einer bösen Klemme, denn dies ergab sich infolge meiner Unseriösität ganz zwangsläufig. Aber damals im Jahr 1870 zwischen Carrizozo und dem Pecos River, da sah es besonders schlimm aus für mich. Denn ich hatte auf der Flucht schon vor drei Tagen mein Pferd verloren. Und was hat in diesem verdammten Land ein Mann ohne Pferd schon für Chancen, wenn die Apachen ihn jagen? Keine, Leute, einfach keine! Ein Schneeball in der Hölle - jawohl! -, der hat die gleichen Chancen wie solch ein armer Teufel. Denn auch die Munition war mir ausgegangen. Wenn die Apachen mich einholten, würde ich mich nur mit dem Messer wehren können. Und dazu war ich eigentlich schon viel zu schwach ...
Varianten ab 1,90 €*
2,70 €*
Neu
Band: 1054 | Produktform: Roman | Erscheinungstermin EVT: 31.01.2026
Tief im wilden Idaho-Territorium folgen zwei Männer - jeder für sich - dem Ruf der Vergeltung: Clay McCord, der Mann, der nicht sterben kann. Und Floyd Mannahan, getrieben von Zorn und Verlust. Unterschiedlicher könnten sie kaum sein - doch das Schicksal führt ihre Wege zusammen. Gemeinsam stellen sie sich Big Frank Castleton, einem Rancher mit eiserner Faust und dunkler Vergangenheit in Texas. Und in diesem Land aus Staub, Blut und gebrochenem Recht entscheidet sich, wer am Ende stehen bleibt ...
Varianten ab 1,90 €*
2,70 €*
Neu
Band: 2361 | Produktform: Roman | Erscheinungstermin EVT: 31.01.2026
Es war schon Nacht, als ich die Reiter kommen hörte. Zuerst glaubte ich, dass es meine Brüder wären, die mit unserem Onkel früher als sonst aus der Stadt zurückkämen, aber dann erkannte ich, dass es sehr viele Reiter waren. Mehr als zwei Dutzend mussten es sein, und sie ritten rau. Ich fühlte mich unbehaglich, machte mir Sorgen und begriff, dass es dieser trommelnde Hufschlag in unserem Canyon war, der mich alarmierte. Aber was hätte ich schon tun können? Ich war damals gerade siebzehn und hatte mir vor einiger Zeit beim Zureiten eines Wildpferdes das Bein gebrochen. Der Bruch war noch nicht richtig verheilt, sodass ich mithilfe einer Krücke herumhumpeln musste. Deshalb war ich auch nicht mit meinem Onkel und meinen Brüdern in die Stadt geritten, sondern daheim bei Mom geblieben. Mom schlief schon oder hatte sich jedenfalls zur Ruhe gelegt. Aber wahrscheinlich würde sie jetzt wach werden. Ich blieb auf der Bank vor unserem Haus sitzen. Was hätte ich auch anderes tun sollen? Überdies hatte ich ein gutes Gewissen. Aber es wurde mir klar, dass dort in der Nacht ein Aufgebot ritt. Hinter wem mochte es her sein?
Varianten ab 1,90 €*
2,70 €*